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Meldung 01.06.2018

Sächsischer Brauerbund trifft sich bei Sternquell

Geschäftsführer Jörg Sachse wird für sein großes Engagement als Vizepräsident gewürdigt

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Meldung 23.05.2018

Sternquell wird für Umweltschutz ausgezeichnet

Staatsminister Thomas Schmidt überreicht Urkunde an Geschäftsführer Jörg Sachse / Plauener Brauhaus senkt seit Jahren Einsatz von Energie und Wasser bei der Bierherstellung

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Meldung 02.05.2018

13. Mal Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“

Zehn hochwertige Spielgeräte verlost / Mehr als 13.800 Helfer waren auf 332 Spielplätzen im Einsatz

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1.6.2018

Sächsischer Brauerbund trifft sich bei Sternquell

Geschäftsführer Jörg Sachse wird für sein großes Engagement als Vizepräsident gewürdigt

Plauen (1. Juni 2017). Brauer aus ganz Sachsen waren am Donnerstag (31.5.18) zu Gast in der Sternquell-Brauerei. Es waren Mitglieder des Sächsischen Brauerbundes, die sich zu ihrer diesjährigen Mitgliederversammlung im Plauener Brauhaus trafen.

Nach der Präsidiumssitzung am Vormittag fand am Nachmittag in der „Tenne“ in der Dobenaustraße die Versammlung statt. Zu Beginn gab es Blumen für Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse. Seit 2010 ist er Mitglied im Präsidium und war bis letztes Jahr Vizepräsident des Bundes. „Jörg Sachse hat sich in all den Jahren mit großem Engagement für den Brauerbund in Sachsen eingesetzt. Dafür möchten wir ihm herzlich danken“, sagte Steffen Dittmar, Präsident des Brauerbundes und Geschäftsführender Gesellschafter der Bergquell-Brauerei Löbau. Gemeinsam mit Geschäftsführerin Barbara Sarx-Lohse übereichte er Jörg Sachse ein Präsent. Jörg Sachse scheidet aus dem Präsidium aus, da er in diesem Jahr seinen Ruhestand beginnt.

Der Sächsische Brauerbund vertritt die Interessen der Brauwirtschaft auf regionaler Ebene. Die 20 Mitglieder stellen jährlich rund 7,5 Millionen Hektoliter Bier her, das sind fast 90 Prozent der in Sachsen hergestellten Biere.

Nach der Mitgliederversammlung folgte eine Brauereibesichtigung in Neuensalz. Jörg Sachse ließ es sich nicht nehmen und führte seine Kollegen durch die Brauerei. Im Mittelpunkt stand dabei das 2016 eingeweihte hochmoderne Sudhaus.

Steffen Dittmar und Barbara Sarx-Lohse bedanken sich bei Jörg Sachse (links) für sein Engagement im Sächsischen Brauerbund. Foto: Brand-Aktuell
Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse (rechts) zeigt seinen Kollegen vom Sächsischen Brauerbund das Brauerei-Gelände. Foto: Brand-Aktuell
Jörg Sachse (links) mit Mitgliedern des Sächsischen Brauerbundes beim Rundgang durch die Sternquell-Brauerei. Foto: Brand-Aktuell

23.5.2018

Sternquell wird für Umweltschutz ausgezeichnet

Staatsminister Thomas Schmidt überreicht Urkunde an Geschäftsführer Jörg Sachse / Plauener Brauhaus senkt seit Jahren Einsatz von Energie und Wasser bei der Bierherstellung

Plauen (23. Mai 2017). Die Sternquell-Brauerei Plauen hat für ihr vorbildliches Engagement im Bereich Umweltschutz die Anerkennungsurkunde der Umweltallianz Sachsen erhalten. Im Besucherzentrum des Brauhauses in Plauen-Neuensalz überreichte Thomas Schmidt, Staatsminister für Landwirtschaft und Umwelt, am Mittwoch (23.5.2018) die Auszeichnung an Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse.

Zur Übergabe konnte Jörg Sachse auch Rolf Keil, Landrat des Vogtlandkreises, Yvonne Magwas, Mitglied des Bundestages, und Andreas Heinz, Mitglied des Sächsischen Landtages, begrüßen.

„Ein umweltgerechtes Wirtschaften und eine umweltorientierte Unternehmensführung gehören heute zu einer zeitgemäßen und nachhaltigen Unternehmensausrichtung. Die Sternquell-Brauerei Plauen ist dabei beispielgebend und zeigt, dass Umweltschutz und wirtschaftlicher Erfolg in Einklang gebracht werden können“, sagte Staatsminister Thomas Schmidt.

Die Sternquell-Brauerei gehörte 1998 zu den Gründungsmitgliedern der Sächsischen Umweltallianz. „Die hohe Qualität unserer Bier kommt dadurch zustande, dass wir nur aus hochwertigen Rohstoffen in und mit einer reinen Umwelt brauen. Deshalb ist der Schutz der Umwelt fester Bestandteil unserer Firmenphilosophie“, betonte Jörg Sachse. Der Ablauf aller betrieblichen Prozesse entspricht dem weltweit gültigen Qualitätsstandard DIN EN ISO 9001, dem Umweltstandard DIN EN ISO 14001 sowie dem europäischen Umweltstandard EMAS. Die entsprechenden Zertifikate erhielt Sternquell zum neunten Mal in Folge.

Sachse verwies darauf, dass in den zurückliegenden Jahren die Produktpalette um eine Reihe von Biersorten erweitert wurde. Dadurch müssen die Anlagen öfter gereinigt werden. Trotzdem gelang es seit 1995/96 den Verbrauch von Wasser pro Hektoliter Bier um knapp 45 Prozent zu senken. Im gleichen Zeitraum wurde der Verbrauch von Elektroenergie pro Hektoliter Bier um 25,7 Prozent verringert. Der Einsatz von Erdgas pro Hektoliter Bier konnte um 62,8 Prozent reduziert werden.

Während eines Rundgangs durch die Brauerei konnte sich Minister Thomas Schmidt von den konkreten Maßnahmen, die zu diesen Einsparungen führten, überzeugen. Dazu gehören die Konzentration der Produktion in Neuensalz, das neue Sudhaus mit modernster Brautechnik, der Einsatz von Brennwerttechnik, die Nutzung von Abwärme als Heizung in den Produktionsräumen oder der Einsatz von erdgasbetriebenen Gabelstaplern. „Dazu kommen viele Ideen der Mitarbeiter in der täglichen Arbeit, um Rohstoffe und Energie bestmöglich zu nutzen“, so Jörg Sachse.

Diese täglichen Anstrengungen spiegeln sich am deutlichsten in der Senkung des Kohlendioxid-Ausstoßes wider. Im Vergleich zu 1990 wurde eine Reduzierung von rund 83 Prozent erreicht. Dies liegt deutlich über den deutschlandweiten Zielen, die bis 2020 eine Verringerung des CO-2-Ausstoßes um 40 Prozent im Vergleich zu 1990 vorsehen.

Doch die Brauerei kümmert sich nicht nur im eigenen Haus um Fragen des Umweltschutzes, sondern engagiert sich entsprechend ihrer öffentlichen Umwelterklärung auch in der Region. So wird seit Jahren das Natur- und Umweltzentrum Pfaffengut in Plauen bei der Erarbeitung der Dokumente für das europäische Umweltzertifikat EMAS unterstützt. Für den Naturlehrpfad zwischen Pfaffengut und Elstertal spendete die Brauerei bereits 23 Bäume des Jahres. Natürlich wird auch in der Zusammenarbeit mit verschiedenen regionalen Unternehmen großer Wert auf Fragen des Umweltschutzes gelegt.

Staatsminister Thomas Schmidt übergibt die Anerkennungsurkunde der Umweltallianz Sachsen an Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse. Foto: Sternquell / Brand-Aktuell
Thomas Schmidt, Yvonne Magwas, Jörg Sachse und Rolf Keil (von rechts) während des Rundgangs durch die Sternquell-Brauerei. Foto: Sternquell /Brand-Aktuell
Jörg Sachse erläutert während eines Rundgangs durch die Brauerei Andreas Heinz, Thomas Schmidt, Yvonne Magwas und Rolf Keil (von links) die Anstrengungen der Sternquell-Mitarbeiter in Sachsen Umweltschutz. Foto: Sternquell / Brand-Aktuell

2.5.2018

13. Mal Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“

Zehn hochwertige Spielgeräte verlost / Mehr als 13.800 Helfer waren auf 332 Spielplätzen im Einsatz


Bad Brambach, Plauen, 2.5.2018.
Mit der Verlosung von zehn hochwertigen Spielgeräten fand die 13. Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“ am Mittwochnachmittag ihren abschließenden Höhepunkt. Sternquell-Produktmanager Thomas Münzer zog gemeinsam mit Vogtlandradio-Redakteurin Romy Blank die Gewinner live im Studio.

„Jeder Einzelne, der in seiner Freizeit mit angepackt hat, verdient größte Anerkennung. Ein besonders großes Dankeschön gebührt den Organisatoren der einzelnen Arbeitseinsätze“, betonte Thomas Münzer. Wie in den Vorjahren fand die Gemeinschaftsaktion ungeheuer viel Zuspruch. Vor allem an den beiden Aktionstagen, aber auch an anderen Tagen im April, packten Vatis, Muttis, Lehrer, Erzieherinnen, Hausmeister, Feuerwehrleute, Vereinsmitglieder oder Freizeitsportler gemeinsam mit ihren Kindern an. Insgesamt waren es mehr als 13.800 Teilnehmer. „Gemeinsam geht’s besser!“ ist damit in der Region wohl weiterhin die größte auf das Gemeinwohl gerichtete Aktion.

In der Lostrommel waren Zettel mit den Namen aller 332 Putzteams, die im Vogtland sowie in und um Zwickau Spielplätze in Ordnung gebracht haben. Unter Ausschluss des Rechtsweges wurden fünf Doppelreck „Aufschwung“ und fünf Balanciertau „Seiltanz“ ausgelost.

„Zu Beginn der Gemeinschaftsaktion im Jahr 2006 wurde vor allem in Kindereinrichtungen und Schulen der Winterschmutz beseitigt. Heute treffen sich immer mehr junge Eltern mit ihren Kindern in Dörfern und Wohngebieten, bringen mit Unterstützung von älteren Bürgern öffentliche Spielplätze in Ordnung“, konstatiert Thomas Münzer. Wichtig sei auch, dass mit der Zusammenarbeit der Gemeinschaftssinn gefördert wird. Nach getaner Arbeit sitzt man oft zusammen, genießt Gegrilltes und die Erfrischungen von Bad Brambacher und Sternquell. Die beiden vogtländischen Unternehmen hatten für die diesjährige Aktion wieder reichlich Getränke bereitgestellt.

An den 13 Frühjahrsputzaktionen „Gemeinsam geht’s besser!“, die seit 2006 von Sternquell und Bad Brambacher mit Unterstützung von Freie Presse und Vogtlandradio durchgeführt wurden, beteiligten sich knapp 134.000 große und kleine Helfer. Auf fast 3.500 Spielplätzen waren sie im Einsatz. Bisher wurden unter allen Putzteams 428 Spielgeräte verlost.

Die Gewinner der 13. Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“
Doppelreck „Aufschwung“

- Kita Planitzer Kinderwelt, Ernst-Grube-Straße, Zwickau
- Kita Elsternest, Am Kuhberg, Bad Elster
- Kita "Crossener Muldenstrolche", Straße der Einheit, Zwickau
- Kita Wichtelhausen, Julius-Mosen-Straße, Reichenbach
- Hort Gebrüder Grimm, Robert-Blum Straße, Auerbach
Balanciertau „Seiltanz“
- Spielplatz Oberpirk, Talstraße, Oberpirk
- Integrative Kindertageseinrichtung „Sputnik“, Wostokweg, Zwickau
- Kita Kosmonaut, Reißiger Straße, Plauen
- Kita Sonnenblick, Hauptstraße, Markneukirchen
- Spielplatz am Bürgerhaus, Schönauer Straße, Treuen

Romy Blank und Thomas Münzer losen im Sendestudio von Vogtlandradio die Gewinner der Spielgeräte bei der Frühjahrsputzaktion "Gemeinsam geht's besser!" aus. Foto: Brand-Aktuell

25.4.2018

Sternquell bereichert Lehrpfad mit einer Ess-Kastanie

Plauener Brauhaus spendet am Umweltzentrum den 23. Baum

Plauen (25. April 2018). Der Lehrpfad mit den Bäumen des Jahres am Natur- und Umweltzentrum Pfaffengut in Plauen ist seit Mittwoch 25.4.2018) um eine Ess-Kastanie reicher. Die Sternquell-Brauerei hat den Baum des Jahres 2018 gespendet.

Mit einer gemeinsamen Pflanzaktion von Stadtverwaltung, Naturfreunden, Umweltzentrum und Schülern der Evangelischen Montessori-Grundschule Plauen wurde das edle Gehölz in den Boden gebracht. „Nun stehen schon 29 Bäume des Jahres hier am Lehrpfad. 23 davon hat die Sternquell-Brauerei gespendet. Dafür möchte ich herzlich danken“, so Plauens Bürgermeister Steffen Zenner.

Besonders viel Spaß hatten die Mädchen und Jungen aus der integrativen Gruppe der Montessori-Schule. Ben, Helene, Joel und Uria griffen zu Schaufel und Spaten. Unterstützt von Lehrerin Diana Primas warfen sie Erde um den Wurzelballen, gossen dann den Baum des Jahres an. Die Kinder nutzen den Lehrpfad, um Bäume kennen zu lernen, werden sicher auch von den Kastanien kosten.

„Eine saubere Umwelt bildet auch die Grundlage für unsere Rohstoffe. Deshalb unterstützen wir die Stadt und das Umweltzentrum gerne bei der Gestaltung des Lehrpfades“, begründet Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse das Engagement des Brauhauses. Dass 2018 der Baum des Jahres die Ess-Kastanie ist, freut ihn besonders, denn eine Kastanie gehörte schon immer zur Brauerei. Früher wurden über den Kühlkellern der Brauereien Kastanien gepflanzt, denn sie spendeten mit ihrer Größe und der dichten Laubkrone kühlen Schatten. Auch heute noch stehen viele Kastanien in den Biergärten der Gastronomie, um den Gästen Schatten zu spenden.“

Der Lehrpfad mit den Bäumen des Jahres verbindet im Norden von Plauen das Pfaffengut mit der Weißen Elster, die sich durch das romantische Tal schlängelt.

Ben Reuschel, Helene Patzer und Uria Heckers (von links), hatten genauso Spaß beim Baumpflanzen wie Steffen Zenner (links) und Jörg Sachse (3. V. links). Foto: Brand-Aktuell
Unterstützt von Lehrerin Diana Primas halfen Ben Reuschel, Helene Patzer, Joel Herold und Uria Heckers, die Ess-Kastanie zu pflanzen, Steffen Zenner (links) und Jörg Sachse (3. V. links) waren bei der Pflanzaktion dabei.

14.4.2018

Zum 13. Mal heißt es „Gemeinsam geht’s besser!“

Große und kleine Hände sorgen für Ordnung - reparieren und schaffen Neues / Mehr als 150 Putzteams haben am Samstag Spaß beim Einsatz auf den Spielplätzen

Bad Brambach, Plauen, 14.04.2018. Große und kleine Hände haben am Samstag bei der 13. Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“ für Ordnung gesorgt - repariert und Neues geschaffen. Sage und schreibe 150 Putzteams waren auf den Spielplätzen im Vogtland sowie in Zwickau Stadt und Land im Einsatz, um bei der von Bad Brambacher, Sternquell, Freie Presse und Vogtlandradio organisierten Gemeinschaftsaktion mitzuwirken.

„Es ist immer wieder beeindruckend, wie Vatis und Muttis, Omas und Opas, Erzieherinnen und Lehrer, Hausmeister und Feuerwehrleute oder Bademeister und Übungsleiter mit so vielen Mädchen und Jungen zugreifen und Spaß bei der gemeinsamen Arbeit in ihrer Frei-zeit haben“, so das Resümee von Thomas Münzer, Produktmanager der Sternquell-Brauerei. Er hatte sich auch bei dieser 13. Gemeinschaftsaktion vor Ort bei einigen der insgesamt 6.400 Helfer für ihre Mitarbeit bedankt.

Gleich zwei Einsätze gab es im Kinderland „Bummi“ in Rodewisch. Nachdem bereits am Freitagnachmittag tüchtig zugepackt wurde, trafen sich etliche Eltern und Erzieher mit ih-ren kleinen Helfern erneut am Samstag um 8.00 Uhr. „Nur so schaffen wir richtig viel“, freut sich Kitaleiterin Katrin Sitte über die Einsatzbereitschaft. Grünflächen wurden ge-pflegt, kleinere Reparaturen ausgeführt und ein neues Gerätehaus aufgestellt. 92 Kinder werden in Krippe, Kindergaten und Hort betreut, haben einen großen Garten zum Spielen. „Ohne die Hilfe unserer Eltern wäre das gar nicht zu schaffen. So ein Arbeitseinsatz schweißt auch zusammen“, so die engagierte Leiterin. Derweil fahren Vatis per Schubkar-ren Sand in die Spielgrube.

Damit die „Wohlfühloase“ an der Adam-Ries-Grundschule in Zwickau-Neuplanitz ihrem Namen gerecht wird, packten an die 35 Helfer zu. Zum ersten Mal hatte Schulleiterin Heike Keller die Einrichtung zur Gemeinschaftsaktion angemeldet: „Wir haben unsere Hochbeete bepflanzt, die Grünanlagen gepflegt. Am Sonnensegel, dass uns gespendet wurde, stechen Vatis Rasen ab, um dann Sand aufzufüllen. Eine Mutti hat 100 Wiener mitgebracht, so können wir in der Frühstückspause mit einer Brambacher und einem Sternquell zusammen sitzen und reden.“ Michael Düring ergänzt: „Unsere Schullandschaft ist nicht besonders gut ausgestattet, da braucht es das Engagement der Eltern, damit es unsere Kinder schön haben.“

Carmen Hübner hat den Frühjahrsputz in der Evangelischen Montessori-Grundschule in Limbach organisiert. „Es ist gut, wenn die Kinder sehen, was man gemeinsam schaffen kann“, meint die Schulsekretärin. Rund 30 große und kleine Helfer haben Spaß bei der Arbeit. Sie bringen den Garten auf Vordermann, altes Laub und trockene Sträucher wer-den zusammen gerecht und weggebracht. „Das macht man doch gern, damit sich die Kinder wohl fühlen“, kommentiert Holger Neumann den Einsatz in seiner Freizeit.

Sindy Prager lenkt nicht nur die Putzarbeiten der Dorfgemeinschaft im Oelsnitzer Ortsteil Planschwitz, sondern bereitet mit anderen auch das gemeinsame Essen vor. Mehr als 20 Erwachsene und viele Kinder werkeln auf dem Spielplatz, auf dem Dorfplatz und in der Scheune. „Wenn man gemeinsam was geschafft hat, schaut auch jeder drauf, dass es in Ordnung gehalten wir“, so die Mami, deren zwei Jungs auch helfen. Große Freude hatten die Kleinsten, sie buddeln im gerade aufgebauten Sandkasten, der privat gesponsert wurde und für den Dorfbewohner Säcke mit Sand vorbeibringen.

„Gemeinsam geht´s besser!!! Das finden wir auch und daher möchten wir das Motto zum Anlass nehmen, um unseren Spielplatz im Ort wieder zu verschönern“, ist auf der Home-page der Dorfgemeinschaft Oberlosa zu lesen. Rund 30 Bewohner des Plauener Ortsteils folgten dem Aufruf. „Wir haben Laub beseitigt, eine Kuhle mit Erde aufgefüllt, trockene Äste abgesägt. Wir würden das Ganze auch so machen, aber mit Sternquell und Bad Brambacher macht es noch mehr Spaß“, erzählt Vereinsvorsitzender Jan Spranger la-chend. Außerdem haben die Vereinsmitglieder noch ein zweites Projekt umgesetzt. Am Verbindungsweg zwischen Oberlosa und Unterlosa steht seit einiger Zeit eine Sitzgruppe. Das Dach haben Helfer gedeckt, Holz gestrichen.
„Auch am 2. Aktionstag können sich alle Helfer auf Erfrischungen von Bad Brambacher und Sternquell freuen. Und die 10 hochwertigen Spielgeräte, die unter allen Putzteams nach der Aktion verlost werden, stehen auch schon bereit“, sagt Jens Bunzel, Produkt-manager bei Bad Brambacher.

Nun laufen die Vorbereitungen für den 2. Aktionstag am 28. April. Noch eine Woche lang können sich weitere Helfergruppen anmelden unter www.gemeinsamgehtsbesser.de. Hier können auch Fotos von den Arbeitseinsätzen hochgeladen werden.

Gemeinsam schaffen Vatis im Kinderland Bummi in Rodewisch Sand in die Spielgrube. Foto: Brand-Aktuell
Ulrike Möller mit Töchterchen Anna und Maud Bernklein bepflanzen die Hochbeete in der Wohlfühloase der Adam-Ries-Grundschule Zwickau-Neuplanitz. Foto: Brand-Aktuell
Für eine Sandgrube stechen Vatis im der Adam-Ries-Grundschule Zwickau-Neuplanitz Rasen ab. Foto: Brand-Aktuell
Gemeinsam macht die Arbeit Spaß in der Evangelischen Montessori-Grundschule Limbach. Foto: Brand-Aktuell
Janine Voigt, Sascha und Luis Prager sowie Lukas Blattermann (2.v.rechts) gehören zum „Gemeinsam geht’s besser!“ - Putzteam in Planschwitz. Foto: Brand-Aktuell
Die Planschwitzer Helfer freuen sich über den neuen Sandkasten, der beim gemeinsamen Einsatz aufgebaut wurde. Foto: Brand-Aktuell
Organisiert von der Dorfgemeinschaft Oberlosa wurde der Spielplatz an der Ober-marxgrüner Straße auf Vordermann gebracht. Foto: Brand-Aktuell

28.3.2018

Sternquell ist Treffpunkt der Botschafter des Vogtlands

Geschäftsführer Jörg Sachse begrüßt Rolf Keil, Landrat des Vogtlandkreises, und mehr als 20 engagierte Vogtländer

Plauen (28. März 2017). Sternquell war am Mittwoch vor Ostern Treffpunkt für die Botschafter des Vogtlands. Geschäftsführer Jörg Sachse begrüßte Rolf Keil, Landrats des Vogtlandkreises, und mehr als 20 der engagierten Vogtländer im Betriebsteil Neuensalz. Jörg Sachse gehört selbst zu den knapp 40 Vertretern aus Wirtschaft, Kultur und Sport, die als „Botschafter des Vogtlands“ für die Region als Investitionsstandort und attraktiven Lebens- und Arbeitsraum werben. Für dieses Engagement bedankte sich Rolf Keil, der das Treffen initiiert hatte. Er würdigte Sternquell als eines der Unternehmen, das sich auf vielfältige Weise in die gesellschaftliche Entwicklung des Vogtlands einbringt. Gleichzeitig informierte er die Botschafter, dass im Vogtlandkreis Mitte April mit der Unterzeichnung entsprechender Verträge der flächendeckende Breitbandausbau für schnelles Internet gestartet wird. Außerdem berief er Marcus Bang, Geschäftsführer der Bang Kransysteme Oelsnitz, als neuen "Botschafter des Vogtlands". „Freilich fühle ich mich geehrt, aber vor allem sehe ich die Verantwortung, mich aktiv für das Vogtland einzusetzen“, erklärte Bang.

Zu Beginn des Treffens hatte Jörg Sachse die Gäste durch die Brauerei geführt und über die Entwicklung des Brauhauses informiert. Stationen waren unter anderem das neue Sudhaus, Gärung, Abfüllung und Logistik. „Das ist interessant und beeindruckend und wir haben die Möglichkeit, Erfahrungen beispielsweise in Sachen Gewinnung von Auszubildenden und Arbeitskräften auszutauschen“, sagte Christopher Rubin, Geschäftsführer der Rubinmühle Plauen.

Nach einem Vortrag von Prof. Dr. Juliane P. Fuchs von der Berufsakademie Plauen zu Veränderungen in der Arbeitswelt im Zeitalter weltweiter digitaler Vernetzung nutzen die Botschafter des Vogtlands die Möglichkeit, die eine oder andere Sternquell-Spezialität zu kosten.

Die Botschafter des Vogtlands konnten einen exklusiven Blick hinter die Kulissen der Sternquell-Brauerei werfen. Foto: Brand-Aktuell
Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse (links) erläutert während eines Brauereirundgangs den Botschaftern des Vogtlands um Landrat Rolf Keil (4. von rechts) und Mitarbeitern des Landratsamtes auch die Erfolgsgeschichte der Sternquell-Bierbrause. Foto: Brand-Aktuell
Die Botschafter des Vogtlands während des Rundgangs durch die Sternquell-Brauerei. Foto: Brand-Aktuell
Marcus Bang, Geschäftsführer der Bang Kransysteme Oelsnitz (Mitte), wird von Landrat Rolf Keil und Marion Päßler, Leiterin des Amts für Wirtschaftsförderung als neuer "Botschafter des Vogtlands" berufen. Foto: Brand-Aktuell

18.3.2018

25. Sternquell-Kochwettbewerb:
Künftige Köche bereiten mit Leidenschaft tolle Menüs zu


Plauen (18. März 2018). Anna Knorre hat den 25. Sternquell-Kochwettbewerb gewonnen. Die 20-jährige Koch-Auszubildende vom Best Western Hotel Am Straßberger Tor in Plauen konnte am Freitagabend aus den Händen von Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse die beleibte Auszeichnung entgegen nehmen.
„Anna Knorre als Sieger dieses traditionsreichen Wettbewerbs und die anderen Finalisten haben mit Können und Leidenschaft ihre Dreigang-Menüs zubereitet. Dafür erhalten sie zurecht unseren Beifall. Sie haben gezeigt, welch schönen Beruf sie erlernen. Als Köchin oder Koch kann man mit Kreativität gearbeitet wird, um anderen Menschen Freude zu bereiten, genauso wie wir als Sternquell-Brauerei mit unseren Bier-Spezialitäten“, sagte Jörg Sachse zur Siegerehrung im Lehrrestaurant der Fördergesellschaft für berufliche Bildung in Plauen.

Die Siegerin strahlte mit dem Sternquell-Pokal in viele Kameras. „Ich freue mich sehr. Ich arbeite gern dafür, dass andere feiern können“, so der erste Kommentar.

Bereits mittags um 12.30 Uhr hatten die Finalisten begonnen, ihr „Überraschungsmenü anlässlich 25 Jahre Sternquell-Pokal“ zuzubereiten. Einzige Vorgabe: Ein Gang des Menüs musste mit einer der Sternquell-Bierspezialitäten verfeinert werden.

Erfahrene Köche in der Jury schauten den Finalisten nicht nur auf die Finger, sondern bewerteten auch den Einsatz der Rohstoffe, die Sauberkeit am Arbeitsplatz, die Anrichtweise und natürlich den Geschmack. Außerdem verteilten die geladenen Gäste Punkte für Anrichtweise und Geschmack. Die meisten sammelte schließlich Anna Knorre. Ihr Menü: Lachstatar, Kartoffelrösti, Creme Fraiche als Vorspeise. Danach wurde ein Püreesüppchen von Topinambur, Speckgrissini, rote Beete Schaum serviert. Als Hauptgang hatte sich die Oelsnitzerin ein Kalbsfilet souvide gegart, Bockbierjus, Kartoffel-Schwarzwurzel-chartreuse mit sautiertem Walnuss-Rosenkohl ausgedacht. Zum Nachtisch folgte ein Omlette Surprise.

Damit setzte sich die Auszubildende des 3. Lehrjahres aus Oelsnitz gegen die drei Konkurrenten durch. Dies waren der Zweitplatzierte Sebastian Braun vom Hotel Am Kurhaus Bad Schlema sowie Julius Matthes von der Brasserie Forbriger in Reichenbach und Dustin Rupp von der Fördergesellschaft für berufliche Bildung Plauen auf dem 3. Platz.

Beim Vorausscheid Anfang Februar im Beruflichen Schulzentrum für Wirtschaft und Gesundheit „Anne Frank“ in Falkenstein hatten sich die vier für das Finale qualifiziert. Dort hatten sie auch ihr Wissen in Warenkunde oder Rohstofferkennung unter Beweis gestellt.

Zum Jubiläumsfinale gab es zwei Besonderheiten. Zum einen standen gemeinsam mit den vier Finalisten zwei ehemalige Wettbewerbsteilnehmer in der Küche. Sven Peters und Louis Wassermeyer. Der 31-jährige Küchenmeister nahm 2004 und 2005 erfolgreich am Sternquell-Kochwettbewerb teil. Danach war er in verschiedenen Küchen in Europa tätig und ist jetzt zweiter Küchenchef und Ausbilder in der Berufsgenossenschaftlichen Bildungsstätte Jößnitz. Dort ist Louis Wassermeyer, der im vergangenen Jahr zu den Finalsten des Sternquell-Kochwettbewerbs gehörte, einer seiner Auszubildenden. Gemeinsam zeigten sie, wie

Meister und Azubi bei der Gestaltung eines Menüs zusammenwirken, auch vor den Augen der Gäste. Das war die zweite Besonderheit des 25. Finales. Der dritte Gang, ein Omlette Surprise, wurde am Gast hergerichtet, gebacken, portioniert und serviert.

Sven Peters, der in den letzten Jahren auch in der Jury des Kochwettbewerbs mitwirkte, sagte nach der Siegerehrung: „Es war ein sehr niveauvoller Abend voller Gaumenfreuden.“

Jörg Sachse würdigte nicht nur die Finalisten: „Der Dank der Sternquell-Brauerei gilt unseren Partnern, der Fördergesellschaft für berufliche Bildung Plauen und dem Beruflichen Schulzentrum für Wirtschaft und Gesundheit ‚Anne Frank‘, mit denen wir seit 1993 diesen Kochwettbewerb durchführen. Dass die Mitarbeiter über ihre Arbeit hinaus die jungen Leute fördern und ihr Wissen weitergeben, ist nicht alltäglich und verdient Anerkennung. Rund 500 Auszubildende des zweiten und dritten Lehrjahres konnten wir so in ihrer beruflichen Entwicklung ebenso unterstützen wie die Gaststätten und Unternehmen, in denen sie ausgebildet werden.“

Sternquell-Pokalsiegerin Anna Knorre feierte am Freitagabend mit ihrer Chefin. Hoteldirektorin Christina Zetzsche freute sich riesig über den Erfolg ihres Schützlings. Für die Zeit nach der erfolgreichen Ausbildung gibt es auch schon Pläne bei Anna Knorre: „Ich sehe meine Zukunft im Vogtland. Ich möchte weiter Erfahrung sammeln im Best Western Hotel. Und dann werde ich sehen wie es weitergeht.“ Sollte sich Anna irgendwann einmal in einem anderen Gourmettempel bewerben, wird die Urkunde des Sternquell-Kochpokals 2018 ganz sich den Bewerbungsunterlagen beigelegt.

Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse überreicht der Siegerin Anna Knorre den 25. Sternquell-Kochpokal. Foto: Sternquell / Karsten Repert
Sternquell-Kochpokal-Siegerin Anna Knorre Best Western Hotel Plauen bei der Zubereitung ihres Menüs. Foto: Sternquell / Karsten Repert
Mit diesem Menü holte sich Anna Knorre den Sternquell-Kochpokal. Foto: Sternquell / Karsten Repert
Siegerehrung beim 25. Sternquell-Kochwettbewerb (von links): Dustin Rupp, 3. Platz, Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse, Annett Schmidt, Geschäftsführerin Fördergesellschaft für berufliche Bildung Plauen-Vogtland e.V., Kochpokal-Siegerin Anna Knorre, Sebastian Braun,2. Platz, Julius Matthes, 3. Platz. Foto: Sternquell / Karsten Repert
Sie sorgten für einen niveauvollen Abend voller Gaumenfreuden beim 25. Sternquell-Kochpokal: Dustin Rupp, Sven Peters, Louis Wassermeyer, Anna Knorre, Sebastian Braun, Julius Matthes. Foto: Sternquell / Karsten Repert
Die Veranstalter des Sternquell-Kochwettbewerbs (von links): Sternquell-Produktmanager Thomas Münzer, Küchenmeister Norbert Rometsch, Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse, Annett Schmidt (Geschäftsführerin Fördergesellschaft für berufliche Bildung Plauen-Vogtland e.V.). Foto: Sternquell / Karsten Repert

12.3.2018

Sternquell-Kochwettbewerb: Sternquell unterstützt junge Leute, die Koch als kreativen Beruf erlernen

Plauen (12. März 2018)
. Am Freitag dieser Woche (16. März 2018) steigt das Finale des 25. Sternquell-Kochwettbewerbs. Eine junge Frau und drei junge Männer haben sich qualifiziert. Ihre Aufgabe: Ein „Überraschungsmenü anlässlich 25 Jahre Sternquell-Pokal“ in drei Gängen kreieren.

„Koch ist ein toller Beruf, in dem man kreativ sein darf, sich selbst verwirklichen kann und den Menschen durch die Zubereitung der Speisen Freude bereiten kann. Deshalb unterstützen wir mit diesem Wettbewerb junge Leute, die diesen Beruf erlernen möchten“, begründet Sternquell-Produktmanager Thomas Münzer das Engagement des Brauhauses.

Schon seit 1993 geben die Sternquell-Brauerei Plauen, die Fördergesellschaft für berufliche Bildung Plauen und das Berufliche Schulzentrum für Wirtschaft und Gesundheit „Anne Frank“ Kochauszubildenden aus dem 2. und 3. Lehrjahr mit dem Wettbewerb die Chance, ihr Können unter Beweise zu stellen. Rund 500 angehende Köche stellten sich seit 1993 der Jury. Für nicht wenige der Teilnehmer war der Wettbewerb Start für eine außergewöhnliche berufliche Entwicklung.

Für das 25. Finale haben sich Dustin Rupp von der Fördergesellschaft für berufliche Bildung Plauen, Sebastian Braun vom Hotel Am Kurhaus Bad Schlema, Julius Matthes von der Brasserie Forbriger in Reichenbach und Anna Knorre vom Best Western Hotel Am Straßberger Tor in Plauen qualifiziert. Am 16. März werden sie im Lehrhotel Auenstraße in Plauen unter den Augen der Jury an die Töpfe gehen. Außerdem zeigen Sven Peters und Louis Wassermeyer von der Berufsgenossenschaftlichen Bildungsstätte Jößnitz das Zusammenspiel von Meister und Azubi.

Anna Knorre: Man muss voll dahinter stehen

Noch herrscht eine Art Gelassenheit in der Küche des Best Western Hotels „Am Straßberger Tor“ in Plauen. Anna Knorre, Auszubildende im dritten Lehrjahr, gibt einer Kollegin aus dem ersten Lehrjahr den Tipp, ein großes Schneidbrett abzutrocknen, ehe es im Regal abgestellt wird. „Jetzt im dritten Lehrjahr haben wir schon Verantwortung bei der Ausbildung der jüngeren“, kommentiert sie.

Doch dann tönt ein Ruf durch die Küche: „Noch 8 Minuten!“ Schon stehen alle auf ihren Plätzen, Töpfe und Pfannen werden zurecht gerückt, Tabletts zum Überbacken in den Ofen geschoben, Teller bereitgestellt. Man sieht, dass Chefkoch Steffen Gruner seine Azubis in dem 4-Sterne-Haus fördert und fordert. Zu seiner Ausbildung gehört auch, dass sich die Azubis am Sternquell-Kochwettbewerb beteiligen.

Anna Knorre hatte bereits im Vorjahr am Sternquell-Kochwettbewerb teilgenommen und es sogar ins Finale geschafft. „Es ist die beste Vorbereitung auf die Prüfung und eine Herausforderung an mich selbst. Schön, wenn dabei was rauskommt“, so die 20-Jährige. Die gebürtige Oelsnitzerin lebte lange in Leipzig. Wegen der Ausbildung ist sie nach Plauen gekommen.

Man merkt ihr an, dass sie mit ihrem Menü die Jury überzeugen will. Einzige Vorgabe: Einer der drei Gänge soll mit einer Sternquell-Spezialität verfeinert werden. „Die Linie steht schon, Feinheiten will ich mit dem Chef noch besprechen“, mehr verrät sie nicht.

Anna räumt ein, dass sie den Wettbewerb ständig im Hinterkopf hat, schließlich will sie das Beste geben. „So wie man in der Gastronomie immer das Beste geben muss. Bevor ich nicht zufrieden bin, geht nichts raus“, formuliert sie als Anspruch an die eigene Arbeit. Nach kurzem Überlegen fügt sie hinzu:  „Wer sein Hobby zum Beruf macht, muss voll dahinter stehen.“

Anna Knorre aus dem Best Western Hotel Am Straßberger Tor in Plauen hat bereits zum zweiten Mal des Sprung ins Finale des Sternquell-Kochwettbewerbs geschafft. Foto: Brand-Aktuell

Dustin Rupp: Viele verschiedene Dinge probieren

„Weil ich so viele verschiedene Dinge ausprobieren kann“, lautet die schnelle Antwort von Dustin Rupp auf die Frage, warum er Koch werden möchte. „Das Essen ist natürlich auch wichtig“, fügt er lachend hinzu. Der Plauener absolviert im zweiten Jahr seine Ausbildung im Lehrhotel Auenstraße der Fördergesellschaft für berufliche Bildung.

Dieses „Ausprobieren können“ ist bei ihm auch der Grund, warum er sich in diesem Jahr für den Sternquell-Kochwettbewerb gemeldet hat.

Nach der Hauptschule hatte er eigentlich eine Lehre im Hoch- und Tiefbau begonnen, musste aber passen, weil die Sonne bei der Arbeit im Freien seiner Haut zu sehr zusetzte. So startete er eine berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme und dann die Lehre als Koch. „Ich bin ganz großer Fan von Fingerfood, setzte dabei gerne Sachen ein, die nicht jeder kennt“, beschreibt er eine Leidenschaft mit Zukunftsplänen. „Nach der Lehre möchte ich mit einem Freund gerne ein Restaurant eröffnen, in dem es nur Fingerfood gibt.“

Um sich darauf vorzubereiten, kocht er auch in seiner Freizeit, nicht nur zuhause. „Ich helfe immer mal wieder im Hotel Alexandra in Plauen“, berichtet er. Ist dann noch Zeit, dann ist er gern auf seinem BMX-Rad unterwegs.

Doch momentan konzentriert er sich auf das Koch-Finale. Was der angehende Koch den Gästen und der Jury servieren will, steht schon fest. Im Hauptgericht seines dreigängigen „Überraschungsmenüs anlässlich 25 Jahre Sternquell-Kochpokal“ möchte er wie gefordert eine der Sternquell-Spezialitäten einsetzen. „Alle Zutatensind sogar schon bestellt“, sagt Dustin Rupp stolz. Mehr möchte er aber nicht verraten. Eins steht fest, ohne die Unterstützung seines Lehrhotels und besonders seiner Ausbilderin Ines Schatz wäre Dustin noch nicht so weit in seiner Planung. Dafür ist er ihnen sehr dankbar.

Übrigens: Das Finale findet kurz nach dem 19. Geburtstag von Dustin Rupp statt. Vielleicht kann er sich ja selbst ein Geburtstagsgeschenk zubereiten.

Im Lehrhotel der Fördergesellschaft für berufliche Bildung Plauen bereitet sich Koch-Azubi Dustin Rupp auf das Finale um den 25. Sternquell-Kochpokal vor. Foto: Brand-Aktuell

Sebastian Braun: Kochen ist meine Leidenschaft

„Koch ist kein Beruf, das ist Leidenschaft. Dies habe ich zu meinem damaligen Küchenchef gesagt, als er mich fragte, warum ich Koch werden möchte“, erzählt Sebastian Braun. Dass dies nicht nur schöne Worte sind, spürt man, wenn man dem 18jährigen zuschaut, wie er in der Küche des Hotels Am Kurhaus in Bad Schlema die Speisen zubereitet. In diesem Vier-Stern-Haus absolviert Sebastian seine Ausbildung und leitet auch schon die jüngeren Azubis an.

„Ich suche die Herausforderung, will zeigen, was ich kann“, begründet Sebastian seine Teilnahme. Zuhause ist der künftige Koch in Neustädtel bei Schneeberg, dort ist auch sein Berufswunsch entstanden. „Ich habe oft gemeinsam mit meinem Papa gekocht“, sagt er in seiner ruhigen Art. Dann fügt er hinzu: „Der Umgang mit frischen Lebensmitteln, Geschmack optisch umsetzen, dazu die Organisation, die Zusammenarbeit im Team, das alles gefällt mir am Beruf.“

Da es nicht nur sein Beruf ist, sondern eben seine Leidenschaft, kocht er nicht nur im Hotel, sondern auch in der Freizeit. Seine Eltern und auch seine Freundin dürfen sich darüber freuen. „Meine Freundin kennt meinen Dienstplan, richtet sich darauf ein, so dass wir viel Zeit zusammen verbringen können“, entgegnet Sebastian auf die Behauptung, dass sein künftiger Beruf schwierig für die Organisation der Freizeit ist. An der Stelle trennt sich auch die Spreu vom Weizen, was echte Freunde betrifft. Die nehmen sich Zeit, um gemeinsam etwas zu unternehmen, weiß er aus Erfahrung.

Sicher werden Freundin, Freunde und Familie auch am 16. März die Daumen drücken, wenn Sebastian Braun im Finale des 25. Sternquell-Kochwettbewerbs sein Können unter Beweis stellen möchte. „Ich denke an eine Reise durch die internationale Küche“, verrät er. Da lässt sich auch, wie gefordert, in einen der drei Gänge seines Menüs gut eine Sternquell-Spezialität einbauen. Im Vorfeld kann er auch auf seinen Küchenchef bauen. „Er steht mir mit Rat und Tat zur Seite, das weiß ich sehr zu schätzen.“

Rumpsteak auf Gemüsebett an Kartoffel-Gratin, dazu Trüffeljus, das ist eines der Gerichte, das Sebastian Braun für die Gäste im Hotel Am Kurhaus in Bad Schlema zubereitet. Foto: Brand-Aktuell

Julius Matthes: Gut Kochen ist auch Selbstbestätigung

In der Brasserie Forbriger in der Reichenbacher Marktstraße steht Julius Matthes nicht nur in der Küche, wo er sein zweites Lehrjahr absolviert. Ab und an geht er auch durch das gemütliche Café. „Ich will sehen, ob es den Gästen schmeckt“, sagt er.

Am 16. März wird es aber wichtig sein, dass nicht nur die Gäste zufrieden sind, sondern auch die Jury beim Finales des Sternquell-Kochwettbewerbs. Für den 21-jähigen geht es nicht nur um den olympischen Leitspruch „Dabei sein ist alles“. „Es muss schon was rausspringen, zumindest eine gute Bewertung. Ich möchte wissen, wie meine Arbeit von den Gästen und der Jury eingeschätzt wird“, zeigt er sich ehrgeizig.

Dass es beim Finale stressig zugehen wird, das stört ihn nicht, im Gegenteil: „Stress ist das, was mir am Beruf des Kochs gefällt. Ich bin der Ansicht, dass man in der Arbeit um Erfolg kämpfen muss, um vorwärts zu kommen, etwas selbst produzieren zu können“, so der begeisterte Volleyballer bei der WSG Reichenbach.

Julius Matthes möchte nach der Ausbildung etwas Eigenes aufbauen. „Ich bin in der Gastronomie groß geworden. Mein Patenonkel hatte eine Gaststätte. Selbst habe ich jahrelang im Service gearbeitet“, erzählt er. Also hat er überlegt, was er für das eigene Restaurant noch lernen muss - kochen. So begann er die Kochlehre. „Für mich ist das ein Handwerk, das man nur beherrschen kann, wenn man ein gewisses Grundverständnis dafür hat.“ Außerdem geht er gerne essen, schaut sich in den Gaststätten um, wie man dort die Gerichte zubereitet.

Die Küche der Brasserie Forbriger bietet ihm beste Möglichkeiten. „Wir arbeiten mit absolut frischen Zutaten, zerlegen frische Schweinehälften. Rund 25 Filialen beliefert werden, dies erfordert eine absolute Organisation“, schildert er seine Arbeit und lobt die Ausbilder, die ihn nicht nur einbeziehen, sondern auch Verantwortung übertragen.

Sie helfen ihm auch vor dem Sternquell-Pokalfinale. Er weiß schon, wie sein Dreigang-Menü aussehen soll, die geforderte Sternquell-Spezialität wird er im Dessert einsetzen. In der Firma und zuhause will er das Menü auf alle Fälle zur Probe schon mal zubereiten.

Frische Zutaten verarbeiten zu können, das gefällt Julius Matthes in der Küche der „Brasserie Forbriger“ in Reichenbach. Foto: Brand-Aktuell

Louis Wassermeyer und Sven Peters sind ehemalige Teilnehmer:
Meister und Azubi stellen sich gemeinsam der Herausforderung


Louis Wassermeyer und Sven Peters sind ehemalige Teilnehmer des Sternquell-Kochwettbewerbs. Das Schicksal führte beide beruflich zusammen: Louis Wassermeyer ist Koch-Auszubildender in der Berufsgenossenschaftlichen Bildungsstätte Jößnitz; Sven Peters sein Ausbilder. Zum 25. Jubiläum des Sternquell-Kochwettbewerbs haben sie sich etwas Besonderes einfallen lassen: Neben den vier Azubis, die sich beim Vorausscheid qualifiziert haben, werden sie gemeinsam kochen und so das Zusammenspiel von Meister und Azubi den geladenen Gästen zeigen.

Sven Peters nahm 2004 und 2005 als Koch-Azubi der Bildungsstätte erfolgreich am Sternquell-Kochwettbewerb teil. „Der Wettbewerb war hilfreich in meiner beruflichen Entwicklung“, schätzt der inzwischen 31-Jährige ein. Stationen waren beispielsweise das 5-Sterne-Schloss-Hotel Bühlerhöhe Baden-Baden, europaweites Catering unter anderem bei der Formel 1 und bei der 4-Schanzen-Tournee für Käfer München, später im Kreuzfahrtgeschäft bei AIDA im Gourmetrestaurant "Rossini". Inzwischen hat der Reichenbacher seinen Meisterbrief. Zurück in seinem Ausbildungsbetrieb arbeitet er nun als 2. Küchenchef und bildet zugleich Lehrlinge aus. Außerdem war er in den letzten Jahren auch Jurymitglied beim Sternquell-Kochpokal. „Der Wettbewerb ist in unserem Haus ein Stück Tradition. Dass ich jetzt selbst noch einmal mit koche, sehe ich als Herausforderung, Die Erwartungshaltung an einen selbst ist sehr hoch“, so Sven Peters.

Louis Wassermeyer hatte sich erst im vergangenen Jahr erfolgreich ins Finale gekocht. „Es ist etwas ganz Besonderes. Auch wenn wir außer Konkurrenz kochen, ich weiß, was ich letztes Jahr geleistet hatte und möchte das natürlich übertreffen. Gleichzeitig freue ich mich, dass ich mich gemeinsam mit Herrn Peters ausprobieren kann“, begründet der 20-Jährige seine Teilnahme. Und er stimmt seinem Ausbilder zu, dass es auch eine hervorragende Möglichkeit ist, sich auf die anstehende Prüfung vorzubereiten. Was der Nachwuchskoch nach seiner Ausbildung plant? „Ich werde auf alle Fälle erstmal hier in der Region bleiben“, schaut Louis Wassermeyer auf seine Zeit nach der Ausbildung.

Einig sind sie sich, welche Sternquell-Spezialität sie wie gefordert in einem der drei Gänge einsetzen wollen. Sternquell-Schwarzbier wird es im Hauptgang sein, mehr verraten sie noch nicht.

„Für die angehenden Köche und sicher auch für geladenen Gäste wird es interessant sein, wie Meister und Auszubildender zusammen arbeiten. Da der dritte Gang des Menüs als Omlette Surprise direkt vor den Gästen zubereitet werden soll, kann man das genau beobachten. Und es entspricht seit 25 Jahren dem Anliegen des Sternquell-Kochpokals, Auszubildende und Ausbilder zu fördern“, sagt Sternquell-Produktmanager Thomas Münzer.

Sven Peters (links) und Louis Wassermeyer kreieren in der Küche des Berufsgenossenschaftlichen Bildungszentrums Jößnitz ein Dessert mit selbstgemachtem Eis. Foto: Brand-Aktuell

6.2.2018

Auftakt zum 25. Sternquell-Kochwettbewerb

Beim Vorausscheid in Beruflichen Schulzentrum in Falkenstein kreierten Auszubildende Köche leckere Süßspeisen / Rund 500 angehende Köche stellten sich seit 1993 der Jury

Falkenstein (6.2.2018). Der Auftakt zum 25. Kochwettbewerb ist gemacht! Im Vorausscheid qualifizierten sich Anna Knorre, Dustin Rupp, Sebastian Braun und Julius Matthes für das Finale um den Sternquell-Kochpokal Mitte März. Seit 1993 wird der Kochwettbewerb gemeinsam von der Sternquell-Brauerei Plauen, dem Beruflichem Schulzentrum Anne Frank Falkenstein und der Fördergesellschaft für berufliche Bildung Plauen für Auszubildende Köche des 2. und 3. Lehrjahres durchgeführt. An die 500 angehende Köche stellten sich in den letzten 25 Jahren in den Vorausscheiden der Jury.

„Koch ist ein toller Beruf, in dem man kreativ sein darf, sich selbst verwirklichen kann und den Menschen durch die Zubereitung der Speisen Freude bereiten kann. Deshalb unterstützen wir mit diesem Wettbewerb junge Leute, die diesen Beruf erlernen möchten“, sagte Sternquell-Produktmanager Thomas Münzer bei der Siegerehrung.

Zuvor hatten die Wettbewerbsteilnehmer ihre theoretischen Kenntnisse unter Beweis stellen müssen. Dazu gehörten die Warenkunde und die Rohstofferkennung. Daran schloss sich der praktische Teil an. In einer Stunde hatten die künftigen Köche eine Süßspeise zuzubereiten, unter der Verwendung von Kartoffeln, Quark und Äpfeln, alle weiteren Zutaten konnten frei gewählt werden. Sie wurden dabei genau von den Köchen in der Jury beobachtet und verdienten sich gute Bewertungen.

Dustin Rupp von der Fördergesellschaft für berufliche Bildung Plauen, Sebastian Braun vom Hotel Am Kurhaus Bad Schlema, Julius Matthes von der Brasserie Forbriger in Reichenbach und Anna Knorre vom Best Western Hotel Am Straßberger Tor in Plauen werden im Finale erneut ihr Können unter Beweis stellen dürfen. An diesem Tag werden sie ein „Überraschungsmenü anlässlich 25 Jahre Sternquell-Pokal“ in drei Gängen kreieren und zubereiten. Anna Knorre ist die einzige, die bereits im Vorjahr zu den Finalisten gehörte.

In der Jury wirkte auch Edeltraud Ulbrich mit. Sie organisiert und gestaltet von Anfang an den Kochwettbewerb. Ihrem 25-jährigen Engagement wurde zum Abschluss mit einem Beifall Dank gezollt. „Weil es Spaß macht mit jungen Leuten zu arbeiten und als Lehrer etwas zu vermitteln“, begründet die frühere Ausbilderin im Berufsschulzentrum in Falkenstein ihr außergewöhnliches Engagement.

Dustin Rupp, Anna Knorre, Julius Matthes und Sebastian Braun (von links) mit ihren Süßspeisen, mit denen sie sich ins Finale des 25. Sternquell-Pokals gekocht haben. Foto: Brand-Aktuell
Die Finalisten des 25. Sternquell-Kochpokals Anna Knorre, Sebastian Braun, Julius Matthes und Dustin Rupp (von links) mit Edeltraud Ulbrich (Mitte), die alle 25 Wettbewerbe mitgestaltet hat. Foto: Brand-Aktuell

17.1.2018

Erneut goldener Jahresbeginn für Sternquell

Sternquell-Pils, Sternquell Bürgerbräu Vollbier und Sternquell Schwarzbier erhalten DLG – Preis in Gold / Plauener Brauhaus wurde seit 1992 für seine hervorragenden Bier-Spezialitäten bereits mit 71 Medaillen ausgezeichnet


Plauen (17. Januar 2017)
. Der Start ins neue Jahr ist für das Sternquell-Team wiederum ein Goldener. Die Brauerei hat erneut drei Goldmedaillen von der Deutschen Gesellschaft für Landwirtschaft (DLG) erhalten. Das wurde der Brauerei jetzt in einem Schreiben mitgeteilt. Sternquell Pils, Sternquell Bürgerbräu Vollbier und Sternquell Schwarzbier bekamen beim großen Biertest Bestnoten und die begehrten Gold Medaillen.

Das feinherb-frische Sternquell Pils und das milde, malzgoldene Sternquell Bürgerbräu Vollbier wurden nun schon das dritte Mal in Folge mit Gold dekoriert. Das Sternquell-Schwarzbier mit seiner charakteristischen Röstmalznote wurde das zweite Mal nacheinander ausgezeichnet.

„Dass unser Sternquell Pils als Hauptprodukt der Sternquell und dazu unsere Bierspezialitäten Sternquell Bürgerbräu Vollbier und Sternquell Schwarzbier nun schon mehrfach nacheinander die DLG-Prämierung erhalten haben, ist ein eindrucksvoller Beweis für die dauerhafte Qualitätsarbeit in unserer Brauerei. Dafür möchte ich allen Sternquell-Mitarbeitern herzlich danken“, freut sich Geschäftsführer Jörg Sachse über die Auszeichnung.

Das DLG-Testzentrum Lebensmittel prüft jedes Jahr in aufwendigen Verfahren die Qualität von Bieren. Von Experten werden unter anderem die Stammwürze, die Haltbarkeit des Schaums, die Farbe, der Trübungsgrad sowie die Geruchs- und Geschmackseigenschaften bewertet. Von rund 700 Bieren werden dafür jeweils zwei unterschiedlich alte Proben untersucht, bei denen es keine spürbare Abweichung geben darf.

„Die Auszeichnung ist das Ergebnis unserer permanenten Anstrengungen in jeder Schicht. Erreicht haben wir dies durch ständige Kontrolle und Selbstkontrolle“, kommentiert Braumeister Fabian Voigt die Medaillen.

Seit 1992 nimmt Sternquell erfolgreich am härtesten Biertest der Welt teil, das DLG Medaillenkonto ist nun auf 71 angewachsen.

„Die Sternquell-Freunde können also weiterhin sicher sein, dass sie unsere Bierspezialitäten stets in bester Qualität genießen können“, betont Produktmanager Thomas Münzer.

Thomas Münzer, Jörg Sachse und Fabian Voigt (von links) präsentieren die mit DLG-Goldmedaillen ausgezeichneten Sternquell-Spezialitäten. Foto: Brand-Aktuell