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Meldung 27.08.2016

„Huppsi“ ist am Wasserturm für Kinder da

Förderverein Wasserturm Rebesgrün weiht zum Sommerfest die beim Früh-jahrsputz gewonnene Federwippe ein

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Meldung 11.08.2016

Party-Time und Familien-Fest bei Sternquell

Am 3. und 4. September steigt auf dem traditionsreichen Brauereigelände an der Plauener Dobenaustraße das Sternquell-Brauereifest

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Meldung 09.08.2016

Sternquell weiht sein neues Sudhaus in Neuensalz ein

Stefan Brangs, Staatssekretär im Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, setzt hochmoderne Technik in Betrieb

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16.12.2012

Oberes Bild: Heinz Schaarschmidt gehört zu den Gewinnern des Preisausschreibens von der Waldwirtschaft Jacob und der Sternquell-Brauerei. Er nimmt mit seiner Frau Waltraud den Baum von Juniorchef Ronny Jacob entgegen. Foto: Brand-Aktuell

Großer Andrang beim 8. Weihnachtsbaumbiermarkt in Wohlhausen

Ein riesiger Andrang herrschte am vergangenen Sonntagnachmittag in Wohlhausen. Der Einladung von der Sternquell-Brauerei, der Waldwirtschaft Jacob und dem BLICK zum 8. Weihnachtsbaumbiermarkt folgten einige tausend Besucher.

 „Dass so viele Leute zu uns kommen und sich hier wohl fühlen - das freut uns und macht die Zusammenarbeit mit der Sternquell-Brauerei noch schöner“, sagte Waldwirtschaft-Chef Hartmut Jacob zur Begrüßung. Der Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse ergänzte: „Schön, wie unsere beiden vogtländischen Unternehmen zusammenwirken, um den Menschen der Region in der Vorweihnachtszeit etwas Besonderes zu bieten.“ Seit acht Jahren arbeiten die Unternehmen - welche übrigens beide auch aktiv in der Umwelt-Allianz sind - vor allem in der Vorweihnachtszeit zusammen. Während sich das wohlschmeckende Sternquell-Weihnachtsbier nach wie vor als absoluter Renner behauptet, hat sich die Weihnachtsbaum-Erlebniswelt zu einem der Top-Anziehungspunkte während der Adventszeit im Vogtland entwickelt. Zu den gemeinsamen Aktionen gehört ein großes Gewinnspiel mit 401 Preisen. Die Gewinner waren zum Weihnachtsbaumbiermarkt eingeladen und konnten sich hier ihre Preise aussuchen. Der Hauptpreis war ein geschmückter Weihnachtsbaum.

Kleine Besucher drehten am Sonntag ihre Runden auf einem historischen Karussell oder bastelten, während die Eltern und Großeltern Glasbläsern und Schnitzern zuschauten. Im Tiergehege war Rentier Rudolf der Hingucker, daneben konnte im Tipi mit einem Indianer kanadischer Tee geschlürft werden. Auch die Fahrt mit der Pferdekutsche oder dem Funbuggy auf die Weihnachtsbaum-Plantagen war ein absoluter Höhepunkt. Auf der Bühne sorgte Jennifer Martin mit gekonnt gesungenen, traditionellen und modernen Weihnachtsliedern für gute Unterhaltung. Wie jedes Jahr waren auch wieder der Weihnachtsmann, der Schneemann, die Schneekönigin und der Pinguin umringt. Alles in allem also wieder ein rundum schönes Erlebnis auf dem Weihnachtsbaumbiermarkt in Wohlhausen.

 

13.12.2012

oberes Bild: An jedem Adventswochenende ein Höhepunkt in Wohlhausen: der Weihnachtsmann und seine Freunde sorgen für Überraschungen.
unteres Bild: Alexander, der Elch und seine Alexandra

Elch Alexander, Törggele-Hütte und andere Überraschungen

Die Sternquell-Brauerei Plauen und Waldwirtschaft Jacob laden am Sonntag (16.02.2012) zum 8. Weihnachtsbaumbiermarkt in Wohlhausen bei Markneukirchen ein. Die beiden vogtländischen Unternehmen machen damit den Erwerb des Weihnachtsbaumes zu einem ganz besonderen Erlebnis für die ganze Familie.

Der Schnee der zurückliegenden Tage hat die Weihnachtsbaum-Erlebniswelt noch romantischer werden lassen. Eine Fahrt mit Pferdekutsche macht durch die weiße Winterlandschaft besonders viel Spaß. Auf den Plantagen können die Besucher durch den hohen Schnee stapfen und sich aus einer Vielzahl von Fichten, Nordmanntannen oder Kiefern darauf den richtigen Baum für die gute Stube aussuchen. Wer möchte, kann sich den Weihnachtsbaum selbst absägen. Der Verkauf findet bis zum Heilig Abend täglich bei Waldwirtschaft Jacob statt.
Mit ein wenig Glück kann man Elch Alexander, Elchkuh Alexandra, Wildschweine oder Emus beobachten.
Zwischen Adventsscheune, Zeltlager der mittelalterlichen Vogtländer von Woytelande, der südtiroler Törggele-Hütte, dem Karussell und der Märchenlandscheune gibt es viel zu erleben. Der Weihnachtsbaumbiermarkt startet Sonntag, 16.12.12, um 14.00 Uhr. Als erstes wird Jennifer Martin moderne Weihnachtslieder singen, danach geht der Weihnachtsmann mit den kleinen Gästen zum Wunschbriefkasten, die Schneekönigin liest aus dem Märchenbuch vor, später gibt es auf der Bühne Musik zur Adventszeit. Für die Besucher sind ausreichend Parkplätze vorhanden.

07.12.2012

Sternquell-Taler für Johanniskirch-Glocken

Mit 1.000 Euro unterstützt die Sternquell-Brauerei  die Erneuerung der Glocken für die älteste Kirche des Vogtlands. Jörg Sachse (Geschäftsführer) und Thomas Münzer (Produktmanager) übergaben heute den symbolischen Scheck im Beisein von Pfarrer Hans-Jörg Rummel an Hannelore Müller-Pfeiffer, Anselm Brütting und Eberhard Eisel.
Die drei Service-Clubs der Spitzenstadt sammeln gemeinsam Spenden für die kleinste der drei Glocken. „Unser wichtigstes Anliegen bleibt natürlich die Unterstützung sozialer Projekte“, betonte Anselm Brütting vom Lions Club Plauen, „aber wir wollen auch bedeutende Projekte unserer Heimatstadt voranbringen.“ Eberhard Eisel vom Rotary Club Plauen ergänzte: „Mit der Johanniskirche wurde Plauen erstmals urkundlich erwähnt, deshalb gehören die Glocken zum Leben in der Stadt und wir hoffen, dass viele Bürger helfen, die neuen Glocken zu finanzieren.“ Jörg Sachse griff diesen Gedanken auf: „Die Kirche gehört zu Plauen. Sie ist ein Teil unserer Kultur und damit identitätsstiftend. Genau das unterstützen wir als Sternquell. Dafür lassen wir einen Teil unseres Erlöses in die Region und Plauen zurückfließen.“
Wegen Mängeln im Bauwerk durften die drei Glocken der Johanniskirche nicht mehr läuten. Während der Sanierung wurden sie aus dem Turm gehoben. Im kommenden Jahr sollen sie durch neue ersetzt werden. Alle drei Glocken und der Glockenstuhl müssen erneuert werde. Dazu werden ca. 180.000 Euro benötigt. Pfarrer Hans-Jörg Rummel informierte, dass jetzt das Gebälk im Turm und für den Glockenstuhl gewechselt wird. Die Gestaltung der Glocken wurde dem vogtländischen Künstler Peter Luban übertragen. „Wir planen, dass am 13. Oktober 2013 die neuen Glocken geweiht werden“, so Pfarrer Rummel.
Hannelore Müller-Pfeiffer vom Soroptimist Club Plauen bedankte sich bei der Sternquell-Brauerei. Sie überreichte eine Urkunde, die jeder Bürger erhält, der sich mit einer Spende an der Finanzierung der Glocke beteiligt. Unter Federführung des Lions-Clubs werden verschiedene Veranstaltungen für wohltätige Zwecke organisiert. Als nächstes steht das traditionelle Weihnachtskonzert an. Der international bekannte und gefeierte Orgelvirtuose Matthias Eisenberg wird die Vogtländer am 21. Dezember ab 19.30 Uhr in der Johanniskirche Plauen musikalisch auf die Weihnachtszeit einstimmen.

Jörg Sachse und Thomas Münzer übergeben vor der Johanniskirche an Anselm Brütting, Hans-Jörg Rummel, Eberhard Eisel (v.l.) und Hannelore Müller-Pfeiffer den symbolischen Spendenscheck für die neue Glocke.

06.12.2012

Ehemalige Brauerei-Mitarbeiter treffen sich zu ihrer traditioniellen Weihnachtsfeier

Während ihrer traditionellen Weihnachtsfeier besuchten die Sternquell-Senioren die Feuerwehr Plauen. Mit großem Interesse ließen sie sich von den Feuerwehrleuten über Einsätze, Aufgaben und moderne Technik informieren.
Zur alljährlichen Weihnachtsfeier hatte die Sternquell-Brauerei seine früheren Mitarbeiter eingeladen. 80 Männer und Frauen, die teilweise ihr gesamtes Arbeitsleben im Dienst der Brauerei waren, trafen sich im hauseigenen Schalander. Geschäftsführer Jörg Sachse berichtete zu Beginn über die erfolgreiche Entwicklung in den zurückliegenden Monaten. Danach gab es  ein gemeinsames Mittagessen. Anschließend fuhren alle zu einer Besichtigung der Plauener Feuerwehr. Der Shanty-Chor der Plauener Marinekameradschaft begrüßte die Senioren bei ihrer Rückkehr in den Schalander. Dort wurden bei Kaffee, Stollen und dem einen oder anderen Bierchen Erinnerungen an die gemeinsamen Arbeitsjahre aufgefrischt.

Oberbrandmeister Steffen Schumann erläutert den aufmerksamen Sternquell-Senioren Rettungswerkzeuge der Feuerwehr.

01.12.2012

20. Kochwettbewerb um den Pokal der Sternquell-Brauerei

Denny Tatzke hat den Sternquell-Kochpokal gewonnen. Der Kochazubi aus dem Romantikhotel „Waldidyll“ Hartenstein setzte sich am Freitagabend (30.11.) beim Finale im Schalander der Sternquell-Brauerei gegen seine fünf Mitbewerber durch. Die „Gefüllte Lachsforelle“ auf seiner Schauplatte für das Kalte Buffet erhielt von der Fachjury und vom Publikum die meisten Punkte.

Mit strahlenden Augen nahm Denny Tatzke den Sternquell-Pokal von Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse entgegen. Mehr als „Ich bin sehr zufrieden“ war von ihm nicht zu hören. Denny ist jetzt im dritten Lehrjahr und trägt als Postenchef für Sättigungsbeilagen & Suppen bereits viel Verantwortung. Die Teilnahme am Sternquell-Kochpokal sah er schon im Vorfeld als  Chance: „Mein Traum ist Sternekoch zu werden.“ Mit der „Gefüllten Lachsforelle“, angerichtet auf einem gerahmten Spiegel, dekoriert mit filigranen Blüten aus fein geschnittenen Möhren und dünnen Scheiben geräucherter Lachsroulade, unterstrich er sein Ziel.
Auf den zweiten Platz kochte sich Fabian Bolfek (Berufsgenossenschaftlichen Bildungszentrum Jößnitz) mit „Gefüllter Bauernente“. Dritter wurde Michael Dittrich (Hotel am Kurhaus Schlema). Er hatte „Junges Rinderfräulein mit farbenfrohen Rübchen“ zubereitet.  Die weiteren Finalisten waren Sandra Schmitz (Fördergesellschaft für berufliche Bildung Plauen) mit Kalbshaxen „Gärtnerin Art“, Tim Müller (Landhaus Marienstein Bergen) mit einer Wildplatte „Försters Schmaus“ und  Christian Wagner (Gaststätte Matsch Plauen) mit „Roastbeef Rosa“. Alle sechs erhielten als Anerkennung ein hochwertiges Messerset. Die drei Erstplatzierten bekommen zusätzlich eine Geldprämie und der Sieger den „Sternquell-Pokal“. Am Finaltag hatten sie ab 12.00 Uhr ihre Schauplatten zubereitet und bedienten anschließend am Buffet. Sie freuten sich sehr über das Lob der Gäste.

Denny Tatzke holte sich beim 20. Sternquell-Kochwettbewerb den Sieg vor Fabian Bolfek (rechts) und Michael Dittrich (links).

„Gewonnen haben alle, die sich am Wettbewerb beteiligten. Was die sechs Finalisten zauberten, ist wirklich beeindruckend“, betonte Jörg Sachse. Mit einem Blick auf alle 20 Kochwettbewerbe um den Sternquell-Pokal betonte er: „Es ist ein schönes Gefühl, jungen Leuten in ihrer beruflichen Entwicklung geholfen zu haben.“ Dass dies erfolgreiche Unterstützung war, zeigten ehemalige Pokalgewinner, die zum Jubiläum mit eingeladen waren. So führt Kay Stockmann, Sieger im Jahr 2000, inzwischen das Familienrestaurant „Schweizerhaus“ bei Elsterberg. Als Pokalgewinner 2003 erfreut Patrick Bräuer die Gäste im Traditionshotel „Wilder Mann“ Annaberg-Buchholz.
„Ein besonderes Dankeschön gilt denjenigen, die im Hintergrund den Kochwettbewerb mit großer Einsatzbereitschaft unterstützt haben“, betonte Anett Schmidt, Geschäftsführerin der Fördergesellschaft für berufliche Bildung Plauen. Drei, die seit 1993 alle Wettbewerbe organisiert und durchgeführt haben, erhielten ein Dankeschön: Doris Schröter, Geschäftsführerin des Beruflichen Schulzentrums Falkenstein, Edeltraud Ulbrich, Leiterin Fachpraxis Köche und Sozialpädagoge in dieser Einrichtung, und Uwe Wündisch, Ausbildungsleiter Köche in der Plauener Fördergesellschaft. Beide Bildungsstätten veranstalten gemeinsam mit der Sternquell-Brauerei Plauen für Koch-Auszubildende des 2. und 3. Lehrjahres. Die Teilnehmer stellen sich zunächst einem Vorausscheid, in dem Kenntnisse in Warenkunde oder Rohstofferkennung nachzuweisen und in einer praktischen Übung kleinere Gerichte zuzubereiten sind. Wie später im Finale schauen erfahrene Küchenmeister aus den Köchevereinen Plauen, Vogtland und Zwickau dem Berufsnachwuchs auf die Finger.

Doris Schröter, Uwe Wündisch und Edeltraud Ulbrich haben alle 20 Sternquell-Kochwettbewerbe mit organisiert und mitgestaltet.

26.11.2012

20. Kochwettbewerb um den Pokal der Sternquell-Brauerei

Aktuelle Finalisten und ehemalige Gewinner

Derzeit läuft der 20. Kochwettbewerb für Koch-Azubis um den Pokal der Sternquell-Brauerei Plauen. Sechs angehende Köchinnen und Köche aus dem Vogtland und dem Erzgebirge haben sich für das Finale am 30. November qualifiziert. Die Finalisten und einige der bisherigen Gewinner stellt Sternquell vor.

Gerne hinter den Kulissen
„Weil es mich interessiert hat, meine Kenntnisse auf die Art zu testen“, begründet Sandra Schmitz ihre Teilnahme am Sternquell-Kochwettbewerb. Sie gibt ehrlich zu, dass sie sich riesig gefreut hat, ins Finale zu kommen. Nun bereitet sie sich im Lehrhotel der Fördergesellschaft für berufliche Bildung Plauen, wo sie jetzt im zweiten Lehrjahr ist, auf das Finale vor. „Diese Woche wird noch mal geprobt.“ Köchin ist ihr Traumberuf, schon in der 7. Klasse stand das fest, berichtet die Markneukirchnerin, dabei lachen ihre Augen. In der Familie hat sie Vorbilder, denn ihre Mutti ist gelernte Köchin, ihr Bruder steht an Hoteltöpfen seinen Mann.
Sandra macht eigentlich alles Spaß, was in der Küche zu tun ist. „Ich bin ein recht kreativer Kopf, probiere gerne und wirke hinter den Kulissen gerne mit, dass die Leute sagen, es hat geschmeckt.“ Lampenfieber hat sie noch keines. Das kommt sicher dann zum Finale, zumal Sandra die einzige Frau unter den sechs Finalisten ist. Aber lachend erklärt sie: „Ich will den Männern zeigen, das auch eine einzelne Frau ihre Leistung bringt.“

Pokal steht im Büro
Franziska Woitzick hat das bereits geschafft, nämlich 2006. Da zeigte sie die beste Leistung und gewann den Sternquell-Pokal. Die gebürtige Werdauerin lernte damals im Gasthaus „Goldenes Herz“ in Schönbrunn bei Lengenfeld und sagte nach dem Finale: „Bewerben will ich mich eventuell mal rund um Köln.“ Das hat sie umgesetzt. Die inzwischen 26jährige lebt in Köln, arbeitet in Bonn. „Mit Kochen hab ich allerdings nur noch indirekt zu tun“, bekennt sie. Sie arbeitet bei der Dekra als Personaldienstleisterin und ist für den Bereich Küche zuständig, führt unter anderem Vorstellungsgespräche, stellt Köche ein. „Natürlich kommt mir da das Wissen als gelernte Köchin zugute.“ Ab und an kocht sie auch noch, „aber nur für Freunde, und da die gute alte sächsische Küche, wie saure Eier.
“Auf ihren Sieg beim Sternquell-Kochwettbewerb ist ihr aber noch immer stolz. „Die Urkunde hängt in meinem Büro, der Pokal steht daneben“, sagt Franziska Woitzick. Deshalb hat sie sich sehr über die Einladung zum Finale des 20. Kochwettbewerbs gefreut. Wie einige andere wird sie am Freitag dabei sein. Franziska wird sogar gemeinsam mit den erfahrenen Küchenmeistern aus dem Köchevereinen Plauen/Vogtland und Zwickau in der Jury mitwirken.

Franziska Woitzick (oberes Bild) im Jahr 2006 mit ihrem Siegermenü beim Sternquell-Kochwettbewerb. Sandra Schmitz (unteres Bild) ist einzige Frau unter den sechs Finallisten beim 20. Sternquell-Kochwettbewerb.

17.11.2012

Weihnachtsbier, Törggele-Hütte und Elch Alexander

2012 wird bereits der 8. gemeinsame Weihnachtsbaumbiermarkt von der Waldwirtschaft Jacob und der Sternquell-Brauerei vorbereitet. Am 3. Advent, den 16. Dezember, wird er von BLICK in Wohlhausen präsentiert. Wie der Name schon sagt: Es dreht sich alles um Weihnachtsbäume und Weihnachtsbier, mit denen die beiden vogtländischen Unternehmen das Fest bereichern. Sternquell-Produktmanager Thomas Münzer und Waldwirtschaft-Geschäftsführer Hartmut Jacob haben schon die Adventsüberraschungen abgestimmt.
„Die Sternquell-Freunde wünschen sich zum Fest ein besonderes Bier. Deshalb haben wir wieder unser beliebtes Weihnachtsbier eingebraut. Inzwischen wurde es abgefüllt und ausgeliefert“, erklärt Thomas Münzer. Neu ist in diesem Jahr: eine Sternquell-Hütte als festliche Weihnachtslaterne, die man erhält, wenn man jetzt einen Kasten Weihnachtsbier kauft.
Bei der Waldwirtschaft Jacob ist es ebenfalls eine Hütte, die in diesem Jahr neu in der Weihnachtsbaum-Erlebniswelt in Wohlhausen zu bewundern ist. Es ist eine Törggele-Hütte. „Ganz nach südtiroler Vorbild können sich unsere Besucher hier auf rustikale Leckereien und Feuerzangenbowle freuen“, lädt Hartmut Jacob ein. Ansonsten stehen natürlich die Weihnachtsbäume im Mittelpunkt, deren Ernte auf den Plantagen rund um Markneukirchen in wenigen Tagen beginnt. Wer seinen Weihnachtsbaum auf dem großen Platz an der B 282 nicht nur einfach aussuchen, sondern ihn selbst absägen möchte, der kann das auch tun. Am Tiergehege haben Groß und Klein die Chance den Elch Alexander zu sehen, wie er auf seinen unendlich langen Beinen stolz über die Wiese läuft.
Die Sternquell-Brauerei und die Waldwirtschaft Jacob laden aber nicht nur zum 8. Weihnachtbaumbiermarkt ein, sondern im Vorfeld auch zum Gewinnspiel. Es gibt 401 tolle Preise zu gewinnen.

Oben: Thomas Münzer (links) und Hartmut Jacob laden zum 8. Weihnachtsbaumbiermarkt ein, der rund um die Märchenlandscheune in Wohlhausen am 3. Advent steigt.
Unten: Gewinnspielcoupon

14.11.2012

20. Kochwettbewerb um den Pokal der Sternquell-Brauerei

Aktuelle Finalisten und ehemalige Gewinner

„Ich kann mir selbst beweisen, was ich kann.“


Siegermenü für besondere Anlässe
Das Dreigang-Menü, für das Patrick Bräuer 2003 den Sternquell-Kochpokal erhielt, kennt er noch ganz genau. „Als Hauptgang war es gebackenes Karpfenfilet im Sternquell-Bierteig auf Wurzelgemüse im Sud“ erzählt er. „Es steht heute zu besonderen Anlässen auf der Speisekarte.“ Das liegt auch daran, dass er heute wieder in der gleichen Küche Leckeres auf die Teller zaubert, in der er damals lernte - im „Traditionshotel Wilder Mann“ Annaberg-Buchholz.
Nach dem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung hatte er noch im Annaberger Hotel weiter gearbeitet, doch dann ging er auf „Wanderschaft“. „Ich bin heimatverbunden, deshalb habe ich mir Küchen hier in der Umgebung gesucht.“ Die Urkunde vom Kochwettbewerb hängt zuhause. „Die hatte ich Bewerbungen beigelegt“, erinnert sich der 27jährige.
Seit 2010 ist er wieder zurück im Traditionshotel Wilder Mann. Patrick Bräuer lebt seinen Beruf als Koch. Er arbeitet nicht nur in der Küche, sondern sucht den Kontakt zu den Gästen, trifft gerne Absprachen für Menüs und bringt seine Ideen ein. „Es ist immer wieder spannend, wenn Leute skeptisch ankommen, probieren und man schließlich sieht, wie es ihnen schmeckt. So kann ich Leute glücklich machen“, sieht er das Besondere in seinem Beruf.
Zuhause kocht er eigentlich nur ab und an für Freunde oder die Familie. Dazu nutzt er die Küche seiner Mutter, weil die größer ist. Fleisch in den verschiedensten Variationen, kurz gebraten, mit besonderen Krusten, das sagt ihm mehr zu als Süßes. Trotzdem hat er keine Favoriten, denn „in der Küche muss alles gemacht werden, damit für jeden Geschmack etwas dabei ist“

Fabian Boltek nimmt bereits zum zweiten Mal am Sternquell-Kochwettbewerb teil. Dass er es letztes Jahr nicht ins Finale schaffte, hat ihn mächtig gewurmt. „Nun kann ich mir selbst beweisen, was ich kann“, sagt er motiviert. Seinen beiden Ausbildern in der Berufsgenossenschaftlichen Bildungsstätte in Jößnitz will er zeigen, was er bei ihnen gelernt hat. „Die Chefs unterstützen mich sehr. Sie geben mir Zeit und Tipps für die Vorbereitung.“ In der familiären Atmosphäre zwischen Ausbildern und Azubis fühlt er sich sehr wohl.Kontakt zu Lebensmitteln hatte er von klein auf zuhause in Falkenstein in der Fleischerei seiner Mutter. Er konnte ihr bei der Arbeit zusehen und gelegentlich helfen. So hat bei ihm die Lehre nicht am Nullpunkt angefangen. „Die Dosierung der Gewürze, wenn man für so viele Gäste kocht, ist am Anfang jedoch sehr schwierig gewesen. Einige Speisen waren zu lasch.“ Das hat sich inzwischen durch die gute Ausbildung geändert.Was nach Abschluss der Lehre werden soll, „da gibt es Pläne, die sind aber nicht spruchreif“, meint Fabian Boltek. Fest stehen dafür schon seine zwei Vorschläge für die „Schauplatten“, die er beim Finale anfertigen will. Nun wird am Feinschliff gearbeitet, „denn der Wettbewerb um den Sternquell-Kochpokal ist die bisher größte berufliche Herausforderung für mich.“

Fabian Boltek (oberes Bild) freut sich bei der Vorbereitung auf das Finale um den Sternquell-Kochpokal über die Unterstützung im Berufsgenossenschaftlichen Bildungszentrum Jößnitz.
Patrick Bräuer (unteres Bild) gewann 2003 den Sternquell-Kochpokal und arbeitet heute wieder im „Traditionshotel Wilder Mann“ Annaberg-Buchholz.

Orientalische Küche als Steckenpferd
Tim Müller ist 17 Jahre alt, lernt im 2. Jahr den Beruf des Kochs und hat sich für das Finale des Sternquell-Kochpokals qualifiziert. Seine Ausbildungsstätte ist das Hotel „Landhaus Marienstein“ in Bergen, das zu den besten Häusern der Region gehört. „Ich wollte unbedingt die Lehre in der gehobenen Gastronomie machen und habe mir das Hotel bewusst ausgesucht“, erzählt er. Dabei hat er kein gastronomisches Hinterland. „Ich bin der erste in der Familie, der diesen Beruf lernt, aber ich mache es mit Leidenschaft.“ Er ist  wissbegierig - nach der Ausbildung möchte er im Ausland weitere Erfahrungen machen.
„Bei diesem Wettbewerb wollte ich unbedingt dabei sein, um Einblicke zu bekommen, wie andere beispielsweise Anrichten“, erklärt er seine Teilnahme am Wettbewerb.
Sein Steckenpferd ist die orientalische Küche. „Mit der großen Vielfalt an Gewürzen macht es richtig Spaß“, betont er. Allerdings wird er diese Richtung zum Finale des Sternquell-Kochwettbewerbs nicht einschlagen. Mit seinem vorgesetzten Koch hat er sich schon viele Gedanken zum Motto „Kalten Platten“ gemacht. „Ich bekomme viel Unterstützung, wir werden sicher einiges ausprobieren.“ Zusätzlich übt er auch zuhause. Das Motto kommt ihm entgegen. „Es ist vielfältig und verlangt Kreativität. Außerdem lernt man am Buffet Menschen kennen.“, sagt er und blickt zuversichtlich auf das Finale am 30.November.

Vom Parkhotel ins Kracy Kanguruh
Im Parkhotel Plauen hat alles für Veit Bechert angefangen. Hier absolvierte er seine Ausbildung, nahm 1998 am Sternquell-Kochwettbewerb teil und wurde von der Jury zum Sieger gekürt. „In den ersten Jahren hab ich die Urkunde natürlich allen Bewerbungen beigelegt und es hat mir sicher geholfen“, erinnert sich der Mann mit den Rastalocken. In die Nähe von Stuttgart hat es ihn verschlagen, dann nach Chemnitz, auch in Bad Steben hat er gekocht. „Da hab ich die Geschichte als Saisonkoch entdeckt. Das ist immer wieder spannend, man lernt neue Leute kennen“, erzählt er. Inzwischen spricht er direkt in Hotels und Restaurants vor, seit ein paar Jahren gemeinsam mit einem Küchenchef aus Hamburg. Eine Win-win-Situation für beide, sie ergänzen sich, erzählt er.
Zuhause ist Veit Bechert nach wie vor in Elsterberg. Er könnte sich schon vorstellen, wieder hier zu arbeiten, „schließlich ist es Heimat, aber es muss halt am Monatsende was übrig sein.“ So sitzt er Mitte Oktober wieder auf gepackten Koffern. Die Reise geht ins „Kracy Kanguru“‘ nach St. Anton am Arlberg. „Schon das dritte Jahr sind wir da. Es ist stressig, man zaubert viel aus der Tasche“, meint er lächelnd zur rustikalen und reichlichen Küche, die dort zubereitet wird. Trotzdem ist er froh, dass er sein Hobby zum Beruf gemacht hat. „Es ist für mich der Beruf, wo  man nie auslernt“, erklärt Koch Veit Bechert.

Tim Müller (oberes Bild) bereitet sich im Hotel Landhaus Marienstein in Bergen auf das Finale des Sternquell-Kochwettbewerbs vor. Veit Bechert (unteres Bild) gewann 1998 den Sternquell-Kochpokal und tourt jetzt als Koch durch halb Europa.

Ein Steak bereitet er besonders gern zu
Lachend gibt Christian Wagner zu, dass er schon zuhause gern am Herd stand. Seine Mutter arbeitete früher als Köchin. Mit ihr etwas auszuprobieren, hat Spaß gemacht. Daraus wurde sein Berufswunsch. Inzwischen ist er im dritten Lehrjahr als Kochazubi. Die ersten beiden Lehrjahre absolvierte er in der Fördergesellschaft für berufliche Bildung in Plauen. Nach einem Praktikum wurde er in der „Matsch“ übernommen. In der ältesten Gaststätte Plauens kann er sich auf die Prüfungen vorbereiten. Allerdings steht zunächst das Finale um den Sternquell-Kochpokal an. „Ich kann auf die Unterstützung hier im Haus bauen“, freut sich Christian. Sicher wird da mit den Kollegen auch probiert. Zuhause will er sich ebenfalls vorbereiten, obwohl er in seinen eigenen vier Wänden nicht so viel am Herd steht. „Zuhause ruhe ich mich lieber aus“, meint er verschmitzt. Gedanken, was er auf seiner kalten Plate für das Jubiläums-Buffet anrichten will, hat er sich bereits gemacht.
Im Kochwettbewerb sieht er eine Chance, seine Pläne zu verwirklichen. „Ich will nach der Ausbildung weg aus Plauen und mich in ganz Deutschland bewerben, um viel zu lernen.“ Das gilt auch für seine Lieblingsstrecke. „Steaks -vor allem vom Rindsfilet- bereite ich wahnsinnig gerne zu. Ich esse sie auch gerne.“ Christian Wagner macht aber auch kein Geheimnis draus, was ihm in der Küche nicht so viel Spaß macht: „Klöße formen zum Beispiel.“  

Chef in fünfter Generation
Schon in fünfter Generation läuft der „Gasthof Schweizerhaus“ in Schönbach als Familienbetrieb. Aktueller Chef ist Kay Stockmann. Er gewann im Jahr 2000 den Sternquell-Kochpokal, erlernte in der Küche des Berufsgenossenschaftlichen Bildungszentrums Jößnitz sein Handwerk. Nach dem Wehrdienst war er acht Jahre in Top-Küchen im Einsatz, so im „Hotel Romantik Hotel Jagdhaus Waldidyll“ Hartenstein, in Innsbruck und schließlich im „Le Méridien Grand Hotel Nürnberg“, dem ersten Haus am Platz in der Frankenmetropole.
Gleich zwei Mal hatte er am Kochwettbewerb teilgenommen. „Gebracht hat es mir viel, allein schon die für die Prüfungsvorbereitung. Die Urkunde war natürlich auch in den Bewerbungsunterlagen“, erinnert er sich und empfiehlt heutigen Azubis, die Chance zu nutzen. „Blöder wird man nicht dabei“, meint er lax.
Weil es sein Vater gesundheitlich nicht mehr packte, hat er 2011  den Familienbetrieb übernommen, meistert ihn jetzt mit seiner Mutter gemeinsam. Ein Blick auf die Karte lässt erahnen, was er in den großen Küchen lernte. „Wegen einem Glas Bier kommt keiner zu mir, also muss ich was Besonderes bieten, bleibe dabei regional.“ Er setzt das um, was ihm am Koch am meisten Spaß macht: Ideen selbst entwickeln. „Was nicht auf der Karte steht, kann ich nicht verkaufen“, so seine Philosophie. Er verschweigt nicht, dass es in seinem „Schweizerhaus“ in Schönbach, das zwischen Elsterberg und Syrau im vogtländischen Oberland liegt, nicht einfach ist, dieses Besondere zu kalkulieren. Einen Namen hat er sich in der Region gemacht, denn man sollte schon vorbestellen, wenn man die Kochkünste von Kay Stockmann genießen will.

Christian Wagner (oberes Bild) bereitet sich im ältesten Gasthaus Plauens, der "Matsch", auf das Finale um den Sternquell-Kochpokal vor.
2000 gewann Kay Stockmann (unteres Bild)den Sternquell-Kochpokal, jetzt führt er in fünfter Generation den „Gasthof Schweizerhaus“ in Schönbach.

Desserts und Kuchen mag er besonders
Aus den verschiedenen Zutaten leckere Speisen zuzubereiten, über die sich die Gäste freuen, das macht viel Spaß, meint Michael Dittrich. „Deshalb ist Koch so mein Traumberuf.“ Diesen erlernt er als einer von sieben Azubis im „Hotel am Kurhaus“ in Bad Schlema. Er ist im dritten Lehrjahr. „Ich habe Prüfungsangst und hoffe, dass der Wettbewerb etwas Ruhe und Erfahrung bringt“, gibt er zu. Sein Küchenchef hat ihm zur Teilnahme geraten. „Er und andere Kollegen helfen bei der Vorbereitung“, schwärmt Michael von der Ausbildung im Vier-Sterne-Haus.
Regelmäßige kulinarische Angebote des Hotels kommen ihm bei der Vorbereitung entgegen. So gibt es regelmäßig Themen-Buffets und Brunch, Hochzeitsessen werden kredenzt. Da ist Michael bei der Zubereitung von Platten natürlich mit eingebunden. Besonders gern arbeitet er in der Patisserie, also der „süßen Strecke“, wo Kuchen und Desserts entstehen.
Kochen gelernt hat Michael zuhause. Sein Vati ist Hobbykoch und manchmal  kochen Sie gemeinsam für die Familie. „Es ist aber auch schön, wenn ich den Kochlöffel weglegen und entspannen kann“, gibt er zu.
Was nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung werden soll, das ist bei Michael noch offen. Erst das harte Weihnachtsgeschäft überstehen, dann will er sich Gedanken machen, wie es weiter geht. Davor will Michael Dittrich beim Sternquell-Kochwettbewerb bestehen: „Dafür werde ich noch öfters üben.“  

Heute bereitet er Leckeres überm Feuer zu
1993 war er im zweiten Lehrjahr und gewann den allerersten Wettbewerb um den Sternquell-Kochpokal - Ralph Reiner. Gelernt hat er im Familienbetrieb „Hotel zur Haltestelle“ in Gospersgrün. „Von meinem Vater habe ich die alte Schule gelernt, das hat manchmal nicht mit dem zusammen gepasst, was in der Schule gesagt wurde“, erinnert sich der inzwischen 37-jährige. Trotzdem hat er das Finale für sich entschieden, sich im dritten Lehrjahr noch einmal auf den dritten Platz gekocht. „Das war schon interessant. Ich wollte wissen, was ich und andere drauf haben“, blickt er auf den Wettbewerb zurück. Gerne wäre er danach ins Ausland, aber das ging nicht, weil er zuhause gebraucht wurde. Zunächst stand er mit in der Küche, kümmerte sich danach um die Gastronomie, schließlich war er Gastwirt, übernahm 2000 den Familienbetrieb.
Ralph Reiner musste die harte Seite des Gastronomie-Gewerbes erleben. 2004 schaffte er die Belastungen nicht mehr, musste zusperren: „Das war schmerzhaft.“
Mehrere Jahre arbeitete er dann in verschiedenen Küchen, stieg schließlich aus. „Kochen macht aber nach wie vor Spaß, vor allem deftiges Essen“, sagt er. In der Hinsicht kommt ihm sein heutiges Hobby zugute. Denn als „Der Fürst“, wie die Mitglieder des Vereins „Woytelande“ ihren Vorsitzenden nennen, steht er am offenen Feuer. Er bereitet am Spieß oder im Kessel Leckeres zu, so wie es bei Vogtländern im Mittelalter üblich war, als sie noch Woytelande genannt wurden. Vielleicht ergibt sich daraus die Möglichkeit, wieder richtig als Koch zu arbeiten. „Ideen hab ich schon“, sagt Ralph Reiner, 1993 Gewinner des ersten Sternquell-Kochpokals.

In der Küche des „Hotels am Kurpark“ in Schlema lernt Michael Dittrich (oberes Bild) und bereitet sich auf das 20. Finale des Sternquell-Kochpokal vor. Ralph Reiner (unteres Bild) gewann 1993 den allerersten Sternquell-Kochpokal. Heute bereitet er als „Der Fürst“ bei Woytelande vor allem über dem Feuer Leckeres am Spieß und im Kessel zu.

04.11.2012

Wo Du Bock auf Qualität hast“ war am Samstag das Motto des 22. Sternquell-Bockbierfestes. 1.000 Sternquell-Freunde hatten Bock und feierten bis in die späte Nacht. Das erste Fass des dunklen Starkbiers hatte eine Horde mittelalterlicher Vogtländer vom Verein Woytelande zunächst geraubt, brachte es dann aber doch noch zur Bühne. Gambrinus, der Schutzheilige der Brauer, führte den Anstich in nur 2 Schlägen durch und füllte die ersten Krüge.
Zuvor hatte die Geschäftsführung der Sternquell-Brauerei die Gäste herzlich begrüßt. Geschäftsführer Jörg Sachse resümierte ein gutes Geschäftsjahr. Die beiden Neuprodukte der Sternquell-Brauerei, Bierbrause und Schwarzbier, sind bei den Kunden schon sehr beliebt. Herr Sachse bedankte sich bei den Mitarbeitern für ihre Einsatzbereitschaft und den Kunden für ihre Treue.
Rüdiger Senf, Prokurist und technischer Leiter, verwies auf zwei gewichtige Auszeichnungen, die Sternquell 2012 erhielt. Der bereits siebzehnte „Preis der Besten“ der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) und der Ehrenpreis für Bier vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, den Sternquell als einzige Brauerei Sachsens bereits zum zweiten Mal erhielt, garantieren den Kunden hochwertige Sternquell-Produkte. Dr. Peter Pöschl, Technischer Geschäftsführer, lobte die Vogtländer und Sachsen, dass sie mit 176 Litern Bierkonsum im Jahr deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 107 Litern liegen. Daraus erwächst aber auch die Anforderung an Sternquell, mit innovativen Produkten die Kundenwünsche zu erfüllen.
Außerdem bedankte er sich bei dem erkrankten Dietmar Steiner, der die Sternquell-Brauerei viele Jahre als „Gambrinus“ bei Festen repräsentierte. Die Bockbierfest-Gäste sendeten Genesungswünsche und begrüßten herzlich seinen Nachfolger. Silvio Bröckel übernimmt ab jetzt die verantwortungsvolle Aufgabe des „Gambrinus“. Der 45-jährige ist als Brauer und Mälzer im Betriebsteil Neuensalz im tätig. Er arbeitet seit 28 Jahren bei Sternquell. Mit seinem Trinkspruch „Was der Löwe unter den Tieren, ist das Sternquell unter den Bieren“ wurde mit dem Sternquell-Bockbier angestoßen.

Umringt von den Woytelandern stießen Dr. Peter Pöschl, Gambrinus Silvio Bröckel, Rüdiger Senf und Jörg Sachse (v.l.) mit dem ersten Bockbier an.
Marcel Simon vom Verein "Woytelande" faszinierte die Gäste als Feuerschlucker und Feuerspucker.

Nachdem die Mitglieder von Woytelande mit mittelalterlicher Schwertkunst und Feuerzauber das Publikum unterhalten hatten, wurde die Tanzfläche gestürmt. Die „Stangengrüner Lausbu‘m“ sorgten mit ihrer Musik für Andrang auf der Tanzfläche und Schunkeln auf den Bänken. Immer wieder wurden Gläser mit dem süffigen Bockbier und den anderen Sternquell-Spezialitäten an die Tische gebracht.

20.10.2012

Künftige Köche wetteifern um den 20. Sternquell-Pokal  

Mit dem Vorausscheid wurde am Samstag der 20. Kochwettbewerb um den Pokal der Sternquell-Brauerei Plauen gestartet. Acht junge Leute stellten sich im Beruflichen Schulzentrum für Ernährung und Hauswirtschaft Falkenstein der Herausforderung. Sie sind Auszubildende in Küchen verschiedener Hotels, Restaurants, Bildungsstätten oder Fördereinrichtungen im Vogtland und im Erzgebirge. Sechs von ihnen qualifizierten sich für das Finale.
„Vor einigen Jahren erlernten junge Leute aus der Region noch in drei Klassen den Beruf, jetzt ist es nur noch eine. Wir spüren den Geburtenknick“, erklärt Uwe Wündisch, Organisator aller 20 Wettbewerbe, das relativ kleine Teilnehmerfeld in diesem Jahr. „Der Beruf des Kochs beziehungsweise der Köchin ist aber nach wie vor attraktiv“, betont er.
Die acht Teilnehmer bewiesen dies mit ansprechenden Leistungen. Nur knapp setzten sich die sechs Finalisten durch. Sandra Schmitz (Berufliche Fördergesellschaft Plauen), Fabian Boltek (Berufsgenossenschaftliches Bildungszentrum Jößnitz), Christian Wagner (Gaststätte „Matsch“ Plauen), Tim Müller (Landhaus „Marienstein“ Bergen), Michael Dittrich („Hotel am Kurhaus“ Schlema) und Denny Tatzke („Romantik Hotel“ Hartenstein) erhielten die meisten Punkte in den drei Teilbereichen. Zum einen war dies ein theoretischer Test, bei dem unter anderem Käsesorten dem Herkunftsland zuzuordnen und Funktionen von Eiern bei verschiedenen Gerichten zu benennen waren. Als Zweites waren Rohstoffe wie Ingwer, Schalotten, Rosmarin, Hummerschwanz oder Johannisbeergelee an Geschmack, Geruch oder Aussehen zu erkennen. Im praktischen Teil bereiteten dann die künftigen Köche in einer Stunde entweder einen Salat aus Putenbrust oder Fruchtgemüse zu. Zutaten wie Auberginen, Tomaten, Champignons, Frühlingszwiebeln oder Butter waren vorgegeben. Die Jury aus erfahrenen Küchenmeistern bewertete unter anderem Sauberkeit, Umgang mit Grundstoffen, Geschmack und Aussehen. Glückwünsche erhielten alle Teilnehmer unter anderem von Sternquell-Mitarbeiter Ulrich Senf.
Nun haben die sechs Finalisten sechs Wochen Zeit, sich auf das Finale vorzubereiten. Jeder soll am 30. November eine kalte Schauplatte für das Buffet beim Finale des 20. Kochwettbewerbes um den Pokal der Sternquell-Brauerei erstellen.
Organisiert wird der Kochwettbewerb seit 1994 gemeinsam von der Fördergesellschaft für berufliche Bildung Plauen, dem Beruflichen Schulzentrum für Ernährung und Hauswirtschaft Falkenstein und der Sternquell-Brauerei Plauen. Teilnehmen dürfen angehende Köchinnen und Köche des 2. und 3. Lehrjahrs. Mit dem Wettbewerb pflegt die Sternquell-Brauerei die traditionell gute Zusammenarbeit mit der Gastronomie und hilft den angehenden Köchinnen und Köchen beim Start ins Berufsleben. Die Mehrheit der bisher 19 Pokalgewinner ist nach wie vor als Köchin oder Koch im In- und Ausland tätig.

Michael Dittrich, Denny Tatzke, Fabian Boltek, Christian Wagner, Sandra Schmitz und Tim Müller haben sich für das Finale des 20. Sternquell-Kochwettbewerbs qualifiziert.

28.09.2012

Franziska Brachwitz und Jürgen Stolle erhalten in Darmstadt von Reinhard Grandke (rechts) den „Preis der Besten“ in Gold. Foto: DLG

Sternquell erhält den 17. Preis der Besten 

Die Sternquell-Brauerei Plauen hat erneut den „Preis der Besten“ in Gold von der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) erhalten. Bereits zum 17. Mal findet damit die kontinuierliche Qualitätsarbeit der Sternquell-Brauer Anerkennung. Auf den „7. DLG-Lebensmitteltagen“ in Darmstadt, dem wichtigsten Treffpunkt der deutschen Ernährungswirtschaft, konnten Jürgen Stolle und Franziska Brachwitz, Leiter und Mitarbeiterin der Qualitätsförderung, den Preis entgegen nehmen.

„Die Leidenschaft, mit der Sie täglich Ihr Bestes geben, kommt in der Qualität Ihrer Produkte zum Ausdruck. Der ‚Preis der Besten‘ honoriert dieses engagierte und nachhaltige Streben nach Produktqualität“, sagte DLG-Hauptgeschäftsführer Dr. Reinhard Grandke bei der Preisverleihung. Das Qualitäts-Zertifikat erhalten nur Unternehmen, die sich durch eine langjährige, hohe Qualitätsarbeit auszeichnen. Die Sternquell-Brauerei nimmt seit 1992 erfolgreich am härtesten Biertest der Welt, wie die DLG-Bierprüfung genannt wird, teil. 17 Mal wurde sie schon mit dem „Preis der Besten“ ausgezeichnet. Dahinter stehen insgesamt 57 goldene und silberne DLG-Medaillen. Das trug dazu bei, dass Sternquell als einzige Brauerei in Sachsen Mitte des Jahres bereits zum zweiten Mal den „Bundesehrenpreis“ des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz erhielt.

„Qualität ist bei uns Betriebsphilosophie, die alle Abteilungen durchzieht. Mit dem ‚Preis der Besten‘ in Gold wird uns die Richtigkeit dieser Arbeit bestätigt. Das freut uns sehr. Wichtiger aber noch ist, dass sich unsere Kunden auf die Qualität ihrer Sternquell-Biere verlassen können“, sagt Jürgen Stolle. Und er verweist darauf, dass die Brauer in den Anstrengungen um höchste Qualität nicht nachlassen und sich dabei auch immer wieder von externen Gutachtern auf die Finger schauen lassen. Gerade wurden wieder Proben verschiedener Sternquell-Biere aus der laufenden Produktion entnommen und für den nächsten DLG-Biertest eingesandt.

 

25.09.2012

Das 22. Sternquell-Bockbierfest steigt in der Festhalle!

Das beliebte Sternquell-Bockbierfest steht an. Die Veranstaltung findet am 3. November in der Festhalle Plauen statt und bietet viele Überraschungen. Auf vielfachen Wunsch der Gäste werden die „Stangengrüner Lausbu´m“ wieder auf der Bühne stehen. Mit einer Mischung aus erzgebirgischer und vogtländischer Volksmusik, Stimmungsliedern, Oldies, Schlagern und Countrymusik werden sie für beste Stimmung sorgen. Seit 1991 sind die Musiker auf der Bühne zuhause, holten sich den Sieg bei der „Weißgrünen Parade der Volksmusik“ und waren im MDR & ZDF zu hören bzw. zu sehen. Höhepunkt des Bockbierfestes ist der Fassanstich unseres beliebten Sternquell-Bockbieres.

Los geht‘s am 03. November um 19.00 Uhr. Der Eintritt kostet wie im Vorjahr 10 Euro.

Bestellung werden ab sofort unter 03741/211–222 angenommen.

20.09.2012

Sternquell und Bad Brambacher Azubis „on Tour“

Wertvolle Erfahrungen im Ausbildungsstart-seminar gesammelt / Kreativität begeistert Firmenvertreter

Kulmbach/Plauen/Bad Brambach, 20. September 2012: Angehende Industriekaufleute, Brauer und Mälzer, Fachkräfte für Lagerlogistik, Fachinformatiker für Systemintegration sowie Studenten an Berufsakademien in den Studienrichtungen Betriebswirtschaft und Lebensmittelsicherheit erfahren in der Kulmbacher Gruppe eine Ausbildung, die ihnen weit mehr bietet, als die Vermittlung standardisierter Ausbildungsinhalte. Selbständiges Denken und eigenverantwortliches Handeln – diese Eigenschaften zu entwickeln und auszubauen, ist ein wichtiges Ziel im Rahmen der Ausbildung in der Kulmbacher Gruppe, zu der die Sternquell Brauerei und die Bad Brambacher Mineralquellen gehören.

Zu Beginn der Ausbildung in der Kulmbacher Gruppe findet in jedem Jahr eine Woche lang das „Ausbildungsstartseminar“ in Obertrubach in der Fränkischen Schweiz statt. Dort erhalten die Berufsanfänger einerseits zahlreiche Informationen über das Unternehmen und bevorstehende Aufgaben. Andererseits werden sie sich ihrer Erwartungen an die Ausbildung und den Arbeitgeber bewusst. Weiterer Pluspunkt des Ausbildungsstartseminars gleich am Anfang der Ausbildung ist die Möglichkeit, sich untereinander als „Neulinge“ gleich von Anfang an besser kennenzulernen. Dies geschieht mit Hilfe von Teamtraining sowie Präsentationen und verschiedenen Projektarbeiten. „Die während der ersten Ausbildungswoche gemachten Erfahrungen erleichtern den Einstieg in das Berufsleben“, sagt Florian Kirchner, Leiter Personal und Entwicklung in der Kulmbacher Gruppe.

Motiviert in Seminarwoche gestartet
Die neuen Auszubildenden der Sternquell Brauerei, Plauen, und der Bad Brambacher Mineralquellen – beide zur Kulmbacher Gruppe gehörend – starteten in diesem Jahr am Sonntag, 9. September 2012, also eine Woche nach Ausbildungsbeginn, voll motiviert und gut gelaunt in ihre Seminarwoche. Es nahmen insgesamt 58 Berufsstarter aus der gesamten Brau Holding International (BHI) teil. Zu dieser gehören die Kulmbacher Gruppe sowie die Paulaner Gruppe und die Südwest Gruppe. Auch neue Azubis des Medizinprodukteherstellers medi aus Bayreuth waren als Teilnehmer dabei.

Der erste Tag des Seminars stand unter dem Motto „Mein Ausbildungsbetrieb“. Die Auszubildenden erhielten in drei Präsentationen Informationen sowohl über den eigenen Ausbildungsbetrieb, als auch über die anderen Brauereigruppen der BHI.

Interessante Projekte – gelungene Präsentationen
Zur Mitte der Seminarwoche hin wurden dann die Themen für die abschließenden Projektarbeiten verteilt und die einzelnen Gruppen widmeten sich hochmotiviert ihren neuen Aufgaben. Am Freitag, 14. September, letzter Tag des Seminars, präsentierten die Auszubildenden die Ergebnisse ihrer Projektarbeit vor zahlreichen hochkarätigen Unternehmensvertretern. Entsprechend hoch war die Anspannung bei den jungen Leuten, aber auch auf der Seite der Führungskräfte.

Florian Kirchner war begeistert: „Das Lampenfieber unserer neuen Auszubildenden vor den Präsentationen am Freitag war völlig unberechtigt, sie alle überzeugten mit Kreativität, Charme und Entertainment-Qualitäten.“ Und er fährt fort: „Es war ein spannender Vormittag, den wir erlebt haben. Das eine oder andere präsentierte Projekt darf sich berechtigte Chancen auf Umsetzung in den Firmen machen.“

Martin Gerber, Auszubildender der Sternquell zum Brauer und Mälzer, und Natalie Dietrich, Auszubildende zur Industriekauffrau in der Sternquell Brauerei, hatten als Aufgabe, sich mit ihren Mitstreitern Gedanken darüber zu machen, wie eine Brauerei wie die Sternquell potentielle neue Arbeitskräfte ansprechen und für eine Ausbildung begeistern kann. Sebastian Schneider, Auszubildender zur Fachkraft für Lagerlogistik bei der Sternquell Getränke Logistik, arbeitete in einer Projektgruppe mit, die eine „BHI-Olympiade“ als Wettbewerb auszuarbeiten hatte. Anett-Kathrin Huster, Auszubildende zur Fachkraft für Lebensmitteltechnik bei den Bad Brambacher Mineralquellen, entwickelte mit anderen Azubis eine „Azubi-Zeitung“. Emily Dietzel, Berufsakademie-Studentin für Lebensmittelsicherheit bei der Sternquell Brauerei, lieferte einen souveränen Auftritt mit ihrer Gruppe ab. Sie hatten nicht nur ein neues Frauen-Bier inklusive Etikett entworfen, sondern auch eine Marktforschungsumfrage unter den Seminarteilnehmerinnen initiiert und einen eigenen Werbespot gedreht, in dem Emily Dietzel die Hauptrolle spielte.

Alexander Heinig, Leiter Labor bei den Bad Brambacher Mineralquellen, beschreibt seinen Eindruck vom Präsentationstag: „Für mich war es ein erfahrungsreicher Vormittag, da ich mir einen Einblick darüber verschaffen konnte, wie unvoreingenommen und mit welch großer Kreativität die jungen Menschen ihre Aufgaben angehen. Dies ist für unseren betrieblichen Alltag von besonderer Bedeutung.“

16.08.2012

Mitglieder von Bundestag und Landtag besuchen Sternquell-Brauerei Plauen

Plauen (16.08.2012). Abgeordnete des Bundestages und des Landtages machen keinen Bogen um leere Flaschen. Im Gegenteil: leere Bierflaschen waren der Grund, der die Sommertour des Arbeitskreises Wirtschaft, Arbeit und Verkehr der CDU-Fraktion im sächsischen Landtag am Donnerstagnachmittag Station in die Sternquell-Brauerei Plauen führte. Unterstützt von Robert Hochbaum, Mitglied des Bundestages (CDU), machten sich Frank Heidan, Jürgen Petzold und Jan Hippold in Gesprächen mit der Sternquell-Geschäftsführung und bei einem Rundgang durch Flaschenkeller und Logistik ein Bild von der Thematik.

Immer mehr Markengebrandete Individualflaschen mit besonderen Formen oder eingeprägten Logos kommen auf den Markt, informierte Dr. Peter Pöschl, Vorstand Technik der Kulmbacher Brauerei AG und Technischer Geschäftsführer der Sternquell-Brauerei. „Diese müssen aufwändig aussortiert, gelagert und zum Tausch kilometerweit zu den jeweiligen Brauereien transportiert oder unter Wert an Leerguthändler verkauft werden. Tendenz steigend.“ Einer mittelständischen Brauerei entstehen bei der Auslieferung von 300.000 Hektolitern Bier Mehrkosten in Höhe von 300.000 Euro, bezifferte Reinhard Zwanzig, Geschäftsführer des Brauerbundes Sachsen, die finanziellen Auswirkungen. Die Sternquell-Brauerei hat eine rund 200.000 Euro teure Sortiermaschine in die Abfüllanlage integriert. Hier schauten sich die Gäste an, wie Kästen mit Fremdflaschen zu einem gesonderten Sortierband geschoben werden, an dem zusätzliche Kräfte diese per Hand aus den Kästen nehmen. Unterschiedliche Pfandwerte würden das Problem entschärfen, erläuterten die Brauer.

Der Sächsische Brauerbund hat inzwischen über die Umweltministerkonferenz der Länder eine Studie angeschoben, um die Auswirkungen auf die Umwelt durch die vermehrten Transporte der Individualflaschen zu ergründen.  „Wir werden uns dafür einsetzen, dass das Bundesumweltministerium zügig Ergebnisse vorlegt“, sagte Robert Hochbaum. Und Frank Heidan ergänzte: „Letztlich muss das in Deutschland bestehende umweltverträgliche Mehrwegsystem unbedingt erhalten bleiben.“ Gleichzeitig wollen sie wie andere Bierfreunde selbst stärker darauf achten, bei der Leergutabgabe ihre Bierflaschen in die entsprechenden Kästen zu stellen.  

Rüdiger Senf, Leiter Technik und Produktion bei Sternquell, erklärt Jürgen Petzold, Jan Hippold, Peter Pöschl, Reinhard Zwanzig, Frank Heidan und Robert Hochbaum (vordere Reihe von rechts), wie mit einer extra eingebauten Elektronikanlage bei Sternquell Fremdfla-schen aussortiert werden müssen. Foto: Sternquell / Brand-Aktuell

06.08.2012

Neu: Sternquell Schwarzbier -  vollmundig, malzig und besonders mild 

Plauen (06.08.2012). „Sternquell Schwarzbier“ - eine weitere Ergänzung des klassischen Biersortiments aus dem Plauener Brauhaus. Nach der erfolgreichen Einführung der Sternquell Bierbrause ist das Schwarzbier bereits die zweite Produktinnovation in diesem Jahr. Damit setzt Sternquell seine Produktoffensive für 2012 fort.

„Als regionale Brauerei sind wir eng mit unseren Sternquell-Freunden im Gespräch und haben deren Wunsch aufgegriffen, ein besonderes Schwarzbier zu entwickeln“, erklärt Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse. Besonders wichtig: Sternquell hat nicht nur den Wunsch nach einem Schwarzbier aufgegriffen, sondern den Verbraucher in die Produktentwicklung einbezogen. „In mehreren Getränke- und Supermärkten wurden Geschmackstests durchgeführt. Hunderte Biertrinker im gesamten Vogtland hatten die Möglichkeit, jeweils vier Geschmacksrichtungen  zu probieren und anschließend zu bewerten, was ihnen am besten geschmeckt hat“, berichtet Sternquell-Produktmanager Thomas Münzer.

In diesem großen Geschmackstest haben sich die vogtländischen Biertrinker eindeutig und mit großer Mehrheit  für das besonders milde Rezept entschieden. Den Wünschen  entsprechend kreierten die Sternquell-Brauer schließlich aus Spezialmalzen sowie ausgewählten Hopfensorten ein Schwarzbier mit einer vollmundigen Restmalznote, das besonders mild ist und eine ansprechende tiefdunkle Farbe hat. Ausgeliefert wird „Sternquell Schwarzbier“ nun in den beliebten 0,5 – Liter-Longneck-Mehrwegflaschen sowie in 30-Liter-Fässern.

Die Einführung des Schwarzbieres in Gastronomie und Handel unterstützt Sternquell  mit intensiven Kommunikationsmaßnahmen. Dazu gehören eine Hörfunkkampagne sowie verschiedene Anzeigen in den Tageszeitungen. In den Gaststätten wird  die neue Sternquell-Bierspezialität in einem attraktiven Schwarzbierglas ausgeschenkt.

Produktmanager Thomas Münzer (links) und Fabian Voigt, Leiter der Abfüllung, stoßen mit dem neuen "Sternquell Schwarzbier" an. Foto: Sternquell / Brand-Aktuell

26.07.2012

Frühjahrsputzaktion "Gemeinsam geht's besser"

Beim Zwergengrillfest wippen nicht nur Zwerge - Rodewischer Kita freut sich über stabile Stehwippe  

Rodewisch (26.7.2012). „Ich auch! Ich auch! Ich auch!“ Lautstark und begeistert drängelten sich die Zwerge am Mittwochabend um die neue Attraktion in der Kita „Zwergenland“ in Rodewisch. Es ist eine große Stehwippe. Diese haben die fleißigen Helfer der kommunalen Einrichtung bei der Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“ gewonnen. Mit einem „Zwergengrillfest“ wurde das von Bad Brambacher und Sternquell gesponserte Spielgerät eingeweiht.

 „Von Anfang an sind wir beim Frühjahrsputz dabei und immer hab ich erklärt, dass wir bestimmt was gewinnen. Und diesmal hab ich nichts gesagt und es hat geklappt“, lacht Kita-Leiterin Monika Leistner. Sie lobt auch gleich den städtischen Bauhof, der die Stehwippe aufgebaut hat.  Dann schwärmt sie von den Eltern, die immer da sind, wenn es im Kindergarten, in dem 70 Jungs und Mädchen in Krippe, Kindergarten und Hort betreut werden, was zu tun gibt. Beim Frühjahrsputz ist in dem riesigen Gelände jede Hand gefragt. Äste müssen beiseite geräumt, Laub weggeschafft, Spielgeräte bereitgestellt werden. „Sporadisch haben wir früher auch schon Einsätze gehabt. Aber seit dem Sternquell und Bad Brambacher zur Frühjahrsputzaktion aufrufen, wird alles richtig vorbereitet. Einige Väter tauschen sogar die Schicht, um mitmachen zu können.“

Inzwischen gibt es jedes Jahr sogar noch einen zweiten Einsatz, den viele der Eltern im Herbst starten, um alles winterfest zu machen. „Natürlich wird da dann auch der Grill angeschürt, geredet und gelacht.“ So wie Mittwochabend beim „Zwergengrillfest“, das vor allem zwei Mütter mit Unterstützung anderer Eltern und zahlreicher Firmen in und um Rodewisch vorbereitet haben. Gemeinsam geht’s eben wirklich besser. Bei der 7. Frühjahrsputzaktion hatten im Vogtland sowie in Zwickau und Umgebung über 11.000 große und kleine Helfer rund 300 Spielplätze in Ordnung gebracht.

Mit großer Begeisterung steigen Mädchen, Jungen, Erzieherinnen und auch Eltern im Rodewischer „Zwergenland“ auf die gemeinsam gewonnene Stehwippe. Foto: Brand-Aktuell

19.7.2012

Sternquell-Brauereifest am 15. und 16. September 2012

Die Atzen, Guildo Horn, Rock Ost und jede Menge Spaß

Plauen (19.7.2012). Am 15. und 16. September ist es wieder soweit: das Gelände der Sternquell-Brauerei in Plauen – Neuensalz wird zur größten Partymeile des Vogtlands: Es ist Brauereifest. Top-Acts sind Die Atzen, Guildo Horn und Rock Ost. Ein Rundgang durch die Brauerei darf natürlich auch nicht fehlen.

„Nun schon zum 12. Mal freuen wir uns darauf, beim Brauereifest mit unseren Freunden zu feiern und ihnen für ihre Treue zu Sternquell zu danken“, sagt Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse und fügt an: „Wir freuen uns darauf, dieses Jahr gleich drei Neuheiten zum Brauereifest bieten zu können: die spritzige Bierbrause, das prickelnde Kellerbier und das milde Schwarzbier.“ Die Sternquell-Fans können sich auf zwei Tage voller Feierlaune und Abwechslung freuen.

Ein vielfältiges Musikprogramm
Beginn ist am Samstagabend. Final Selection heizen dem Publikum mit ihrem Electro Pop als Erstes ein. Das Kontrastprogramm wird fortgesetzt von Kissin‘ time. Die vier aus Kassel stammen den Musiker glänzen mit ihrer in monatelanger Kleinarbeit und mit viel Liebe zum Detail entwickelten KISS-Show, die ihresgleichen sucht. Es folgen Die Atzen, deutschlandweit bei ausgelassen feiernden Partygängern angesagt. Die beiden „Atzen“, der Berliner Rapper Frauenarzt und Manny Marc,sorgen auf jeder Party dafür, dass die Stimmung richtig abgeht. Im Anschluss geben Rockstroh ihr Bestes. Der Leipziger DJ und seine Sängerin werden für den Rest der Sternquell-Nacht für angesagte Sounds sorgen.

Mitmachen ist beim Familienfest angesagt
Der Brauereifest-Sonntag wird wieder ein Familienfest zum Mitmachen sein. Schon vormittags geht es für Wander- und Radfahrlustige los mit dem Sternquell-Wandertag. Gemeinsam mit der Stadtverwaltung und den Naturfreunden Plauen werden Wander- und Radtouren angeboten. Start ist auf dem Altmarkt im Zentrum der Spitzenstadt, Ziel das Brauereifest-Gelände in Neuensalz. Auch dort können sich die Besucher aktiv ins Festgeschehen einbringen: beim Bierkastenstapeln, am Kletterturm, mit dem Miniquad oder auf der Hüpfburg.
Woytelande e.V., Die Kinderinsel Vogtland e.V., Hoffnungsschimmer kleiner Helden e.V., Kraftsportverein Stöckigt und andere Vereine, von denen etliche auch beim diesjährigen Sternquell-Vereinsmeier dabei waren, werden vor allem den kleinen Besuchernviel Spaß bieten. Natürlich kann man sich bei einem Rundgang durch die „gläserne Brauerei“ zeigen lassen, mit welcher Leidenschaft die Brauer Sternquell in Flaschen und Fässer bringen.

Spaß und Nostalgie auf der Bühne
Auch am Sonntag wird auf der Showbühne jede Menge Abwechslung geboten. Die Pilgramsreuther werden die Besucher empfangen und tagsüber unterhalten. Sängerin Manuela und ihre 14 Instrumentalisten spielen nicht nur Blasmusik vom Feinsten, sondern bieten als Bigband auch Hits aus aller Welt. Danach geht es in dem zur Konzerthalle umfunktionierten Logistikzentrum rund:kein geringerer als Guildo Horn rockt das Brauereifest. Mit seiner Band wird der 49-jährige Schlagersänger und Musiktherapeut – so seine beiden Berufe – vor dem Publikum bestimmt auch „… piep, piep piep…“zum Besten geben.
Krönender Abschluss des 12. Sternquell-Brauereifestes werden Sterne des Ostrock sein. Rock Ost heißt die Show, welche von sechs Musikern aus legendären Bands wie Silly, Stern Combo Meißen, Veronika Fischer Band oder Modern Soul gestaltet wird. Sie spielen Ihre Hits und Klassiker, die schönsten und beliebtesten Songs der DDR Rockmusik aus den 70er und 80er Jahren, sorgen für ein musikalisches Feuerwerk der Emotionen und garantieren ein Konzerterlebnis mit unvergesslicher live Atmosphäre.

Sternquell bei Facebook
Nicht nur mit ihren spritzig-frischen Getränken geht die Sternquell-Brauerei neue Wege, sondern auch in der Kommunikation mit ihren Freunden. Über die Seite der neuen Sternquell-Bierbrause kann das Brauhaus bei Facebook besucht und an einem Gewinnspiel teilgenommen werden. Bis zum Brauereifest werden jede Woche 10 Sternquell-Bierbrause-Fanpakete und als Hauptpreis am Ende ein Retro-Fahrrad verlost.

Programm
Samstag, 15. September
19.30 Uhr    Final Selection
21.00 Uhr    Kissin‘ Time
23.00 Uhr    Die Atzen
00.15 Uhr    DJ Rockstroh mit Sängerin
Sonntag, 16. September
11.30 Uhr    Die Pilgramsreuther
16.00 Uhr    Guildo Horn
18.00 Uhr    Rock Ost

Die Tickets kosten wie im Vorjahr am Samstag 6 €, am Sonntag 5 €, Kinder bis 14 Jahre haben freien Eintritt. Zwischen Plauen-Chrieschwitz und dem Festgelände werden Shuttle-Busse pendeln.

Hits aus den 70ern und 80ern mit dem Projekt „Rock Ost“ gibt es zum Abschluss des 12. Sternquell-Brauereifestes. Foto: Jens Haase WZL
Welches Programm er zum Sternquell-Brauereifest bietet steht noch nicht fest, dafür aber, dass er am Sonntag für Stimmung sorgt: Guildo Horn. Foto: Agentur
Rappen zum Sternquell-Brauereifest am Samstag bis die Stimmung überschwappt – Die Atzen aus Berlin. Foto: Agentur
Ein Kontrastprogramm mit irrem Sound bietet Sternquell zu seinem 12. Brauereifest, das sicher wieder für Begeisterung wie in den Vorjahren sorgt. Foto: Igor Pastierovic
Brauereifest, das ist in Neuensalz stets Party, bei der die Besucher ihr Sternquell genießen. Foto: Igor Pastierovic

25.06.2012

Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“  

Schilbacher Kinder können jetzt wippen  

Mädchen und Jungs können jetzt in Schilbach wippen. Das Putzteam der kleinen Gemeinde bei Schöneck hat die von Bad Brambacher und Sternquell gesponserte Stehwippe bei der Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“ gewonnen. Letzten Freitag wurde das Spielgerät eingeweiht – mit einem Kinderfest und gemeinsamer Grillparty mit Public Viewing am Dorfgemeinschaftshaus.

Noch etwas vorsichtig stiegen die Mädchen und Jungs auf die mit Luftballons geschmückte Wippe, ließen sich von ihren Eltern helfen. Das neue Spielgerät musste noch erkundet werden. „Die Wippe passt richtig gut hier her“, freute sich Randy Lohde.

Die junge Frau organisiert die Frühjahrsputz-Einsätze. Von Beginn an sind die Schilbacher bei der Gemeinschaftsaktion dabei. Anfangs hielt Lothar Willer die Fäden in der Hand, später dann Randy Lohde. Mit ihr kam sozusagen das Glück, denn in diesem Frühjahr bei der 7. Aktion gehören die Schilbacher erstmals zu den Gewinnern. Dafür haben sie sich mächtig ins Zeug gelegt. „Viele Kinder haben geholfen. Wir haben die Beete erneuert, rund um das Gemeinschaftshaus alles gesäubert und den Spielplatz in Ordnung gebracht. Wie immer hat die Feuerwehr dabei geholfen“, so die Organisatorin. Beim Aufbau gab es Unterstützung vom Bauhof.

Vor der Einweihung hielt Schönecks Bürgermeisterin Isa Suplie eine kurze Rede: „Ihr habt es verdient, weil ihr immer gemeinsam zupackt. Dafür danke ich allen.“

Schilbach ist ein Beispiel dafür, dass die gemeinsame Arbeit auch den Gemeinschaftssinn vertieft. Natürlich wird auch gemeinsam gefeiert – wie am vergangenen Freitagabend. Die Schilbacher gehörten im April und Mai zu den mehr als 11.000 großen und kleinen Helfern, die bei der 7. Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“ von Bad Brambacher und Sternquell knapp 300 Spielplätze im Vogtland sowie in und um Zwickau in Ordnung brachten. Zum Abschluss hatten die beiden vogtländischen Getränkehersteller insgesamt 15 hochwertige Spielplatzgeräte unter allen Teilnehmern verlost.

Randy Lohde (links) organisiert in Schilbach der Frühjahrsputz und freute sich letzten Freitag mit den großen und kleinen Helfern über die neue Wippe.

14.06.2012

Bundesehrenpreis für Sternquell Brauerei: Bundesministerin Ilse Aigner (l.) überreicht gemeinsam mit DLG-Präsident Carl-Albrecht Bartmer (r.) Urkunde und Medaille an Jürgen Stolle (2.v.l.) und Rüdiger Senf. Foto: DLG

Sternquell erhält erneut Bundesehrenpreis

Qualität der Sternquell-Biere wurde erneut mit der höchsten Auszeichnung des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz geehrt

Sternquell hat als erste Brauerei in Sachsen zum zweiten Mal nach 2008 den „Bundesehrenpreis“ erhalten. Die höchste Auszeichnung des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz wurde der Sternquell-Brauerei GmbH im Rahmen des „Brauertags 2012“ am gestrigen Mittwochabend in Berlin verliehen. Aus den Händen von Bundesministerin Ilse Aigner und DLG-Präsident Carl-Albrecht Bartmer nahmen Rüdiger Senf, Leiter Produktion und Technik, und Jürgen Stolle, Leiter Qualitätsförderung, die Auszeichnung für das Plauener Brauhaus während einer festlichen Veranstaltung entgegen.

„Ich freue mich sehr, dass wir nun schon das zweite Mal die höchste Auszeichnung der deutschen Ernährungswirtschaft erhalten“, erklärt Rüdiger Senf, „wir bei Sternquell arbeiten voller Freude und hart daran, unseren Sternquell-Freunden Biergenuss in höchster Qualität zu bieten. Der Bundesehrenpreis belegt, dass wir unserem hohen Anspruch gerecht werden.“

Hinter der Ehrung steht die Tatsache, dass Sternquell bei der Qualitätsprüfung der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) für Bier das beste Gesamtergebnis erzielte. Entscheidend ist nicht die Gesamtzahl der Medaillen, sondern die erreichte Punktzahl. Somit hat Sternquell in 2012 nicht nur drei Goldmedaillen, sondern sogar die höchsten Punktzahlen bei der Prüfung von insgesamt 820 Bieren erhalten. Von fünf möglichen bekamen Sternquell Pils 4,75 Sternquell Premium Pils 4,73 und Sternquell Kellerbier 4,77 Punkte. Der traditionsreiche Wettbewerb gilt als härtester Biertest der Welt.

Die DLG prüft bei den nach dem deutschen Reinheitsgebot von 1516 gebrauten Bieren unter anderem Geschmack, Bittere, Vollmundigkeit und Frische. Außerdem werden im Labor Schaumstabilität, Extrakt-, Alkohol- und Stammwürzegehalt, Trübung und Haltbarkeit untersucht.

Sternquell-Biere wurden seit 1992 bereits mit 57 DLG-Medaillen prämiert.

Diese kontinuierliche Qualitätsförderung erhielt nun mit dem erneuten „Bundesehrenpreis“ eine noch höhere Anerkennung.

„Das ist eine hohe Wertschätzung für das engagierte Wirken unserer Mitarbeiter, die ständig um beste Qualität bemüht sind“, sagt Dr. Peter Pöschl, Geschäftsführer Technik und Produktion der Sternquell-Brauerei, „die enormen Investitionen in modernste Brau- und Labortechnik in den letzten Jahren helfen dabei.“

Grundlage für die hohe Qualität bildet die Zertifizierung nach DIN ISO 9001. Bereits bei der Auswahl der Rohstoffe beginnt die Qualitätssicherung, setzt sich über den gesamten Brauprozess fort und endet bei der Präsentation der Sternquell-Biere im Handel und in der Gastronomie.

01.06.2012

Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“

Zum Kindertag wird Gewinn eingeweiht.

Das ist ein super toller Kindertag für die Mädchen und Jungen der Kita „Albert Schweitzer“ in Falkenstein. Eine große Feier mit Eltern und Geschwistern, vielen Überraschungen und einem besonderen Höhepunkt ist angesagt. Sie können die neue Vogelnestschaukel einweihen, die sie bei der Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“ gewonnen haben. Bad Brambacher Mineralquellen und Sternquell-Brauerei Plauen haben das hochwertige Spielgerät gesponsert.

Riesenfreude zum Kindertag bei den Mädchen und Jungen der Kita Albert Schweitzer über die neue Vogelnestschaukel, die Eltern und Erzieher in der Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“ gewonnen haben.

Wie beim Frühjahrsputz setzen Eltern und Erzieher der Kita in der Hammerbrücker Straße auch beim Feiern das Motto „Gemeinsam geht’s besser!“ mit ihrem Nachwuchs um. Denn sie haben vieles gemeinsam vorbereitet. Zum Kaffee wurden leckere Kuchen gebacken, für den Flohmarkt verschiedene Sachen abgegeben, Tiere für den Streichelzoo mitgebracht. Mitglieder von Feuerwehr und Tierschutzverein waren dabei. Schüler und der Lehrer der Mittelschule sorgten für Wettkampfatmosphäre bei Sportspielen. Und während des Festes war dann auch die Einweihung der Vogelnestschaukel. Wie in den Jahren zuvor hatte sich die Kita an der Frühjahrsputzaktion beteiligt. Unter anderem wurden Sandkästen gesäubert, das Klettergerüst repariert, Rindenmulch ausgebreitet. Rund 40 große und kleine Helfer packten zu. Dann gehörten sie zu den Putzteams, die ein Spielgerät gewannen, das schon zum zweiten Mal. Dabei trifft hier das Sprichwort vom Glück des Tüchtigen wirklich zu. Denn während des Arbeitseinsatzes stellten die handwerkelnden Vatis fest, dass der Zahn der Zeit den überdachten Sitzgruppen mächtig zugesetzt hatte. Also setzten sie am Pfingstsonnabend den Frühjahrsputz fort, reparierten das Ganze. So war alles bestens für das Kinder- und Familienfest an diesem 1. Juni angerichtet.

An der von Bad Brambacher und Sternquell-Brauerei organisierten 7. Auflage der Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“ hatten mehr als 11.000 Helfer Ende April und Anfang Mai fast 300 Spielplätze im Vogtland sowie in und um Zwickau auf Vordermann gebracht.

29.05.2012

Sternquell-Brauerei entspricht mit der Umbenennung der neuen gesetzlichen Diätverordnung  

Das mehrfach ausgezeichnete „Sternquell Diät Pils“ heißt jetzt „Sternquell Siebziger“. In diesen Tagen wurde das beliebte Bier erstmals mit den entsprechenden neuen Etiketten abgefüllt. Mit der Umbenennung entspricht Sternquell der veränderten gesetzlichen Diätverordnung.

„Wir haben nur den Namen geändert. Wie vom Gesetzgeber gefordert, mussten wir den Begriff Diät aus dem Namen nehmen.  Die bewährte Rezeptur und technologische Herstellung bleibt natürlich. So kann der Kunde sicher sein, dass er weiterhin das beliebte frisch-herbe Bier erhält, das entsprechend dem deutschen Reinheitsgebot gebraut wird“, erklärt Sternquell-Produktmanager Thomas Münzer. Mit der Umbenennung entspricht Sternquell der veränderten gesetzlichen Diätverordnung. Mit einer der modernsten Anlagen zur Alkoholreduzierung gelingt es den Sternquell-Brauern seit Jahren ein Bier herzustellen, das genau wie ein Pils schmeckt. Es hat aber im Vergleich zum herkömmlich gebrauten Pils weniger verwertbare Kohlenhydrate, und zwar 70 Prozent. Das wird im neuen Namen deutlich: „Sternquell Siebziger“. Zufälligerweise fällt der Name „Siebziger“ mit dem Beginn der Produktion zusammen, denn seit 1970 wird bei Sternquell Diät Pils gebraut. Ebenfalls in diesem Jahr begann Bernd Schaffhauser, einer der erfahrenen Brauer, seine Lehre bei Sternquell. Und ausgerechnet Bernd Schaffhauser hatte im Flaschenkeller Schicht, als das beliebte Pils jetzt erstmals mit den neuen Etiketten abgefüllt wurde. Mit dem „Sternquell Siebziger“ kommen auch kalorienbewusste Biergenießer geschmacklich voll auf ihre Kosten, denn es zeichnet sich durch 25 Prozent weniger Kalorien/Joule aus, hat 4,9 Vol. Prozent Alkohol und eine Stammwürze von 11 Prozent. Nach der Wende wurde seine Qualität durch den Einsatz neuester Erkenntnisse und Technologien ständig verbessert. So erhielt es in den zurückliegenden Jahren von der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft DLG bei der härtesten Bierprüfung der Welt mehrfach Gold- und Silbermedaillen. Bernd Schaffhauser und seine Kollegen werden auch weiterhin dafür sorgen, dass die Kunden weiterhin dieses ausgezeichnete Pils als „Sternquell Siebziger“ genießen können.  

Als Bernd Schaffhauser 1970 bei Sternquell seine Lehre begann wurde auch das Diät Pils eingeführt, jetzt füllt es der erfahrene Brauer als „Sternquell Siebziger“ ab.

15.05.2012

Sternquell-Brauerei unterzeichnet Memorandum zur Erhaltung eines umweltverträglichen Mehrwegsystems

Mehrweg statt mehr Wege!

40.000 Flaschen können pro Stunde im Flaschenkeller der Sternquell-Brauerei abgefüllt werden. Doch dafür müssen 50.000 Flaschen der Abfüllanlage zugeführt werden. Grund: in den Leergut-Kästen sind inzwischen durchschnittlich 20 Prozent Individualflaschen. „Mit riesigen Aufwand müssen wir die Individualflaschen aussortieren“, berichtet Mirko Werner, Leiter der Flaschenabfüllung. Konkret heißt das: eine rund 200.000 Euro teure, mit hochsensibler Mikroelektronik ausgestattete Sortiermaschine musste in die Abfüllanlage integriert werden. Sie schiebt Kästen mit Fremdflaschen zu einem Sortierband, wo diese von zusätzlichen Arbeitskräften per Hand aus den Kästen genommen werden. Ein harter Job.

Mirko Werner, Leiter der Sternquell-Flaschenabfüllung, zeigt an der Sortieranlage die vielen Flaschen, die aussortiert werden müssen.

„Dieser Mehraufwand kostet uns mehr als 250.000 Euro im Jahr und schmerzt natürlich“, bekennt Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse, „noch schlimmer ist aber, dass aus dem umweltfreundlichen Mehrwegsystem ein umweltbelastendes System mit mehr Wegen wird.“ Seit ungefähr 5 Jahren gibt es immer mehr markengspezifische Individualflaschen mit besonderen Formen oder eingeprägten Logos. Diese müssen nicht nur aufwändig aussortiert und gelagert, sondern im Tausch auch viele Kilometer zu den jeweiligen Brauereien transportiert oder unter Wert an Leerguthändler verkauft werden. Das sind derzeit etwa eine Milliarde Flaschen - Tendenz steigend!

Als Mitglied der Umweltallianz Sachsen schaut Sternquell nicht tatenlos zu. Die Brauerei hat ein Memorandum des Sächsischen Brauerbundes unterzeichnet. Darin wird unter anderem von der Politik eine neue gesetzliche Definition des Mehrwegsystems gefordert. „Nur ein differenzierter Pfandwert führt im Handel zu einer weitestgehend sortenrein getrennten Erfassung zwischen Pool- und Individualflasche – und stimuliert alle Brauereien zur wieder verstärkten Nutzung der Poolflasche in einem dann stabileren umweltverträglichen Mehrwegsystem“, heißt es wörtlich.

Darüber hinaus wendet sich Jörg Sachse mit einer Bitte an alle Sternquell-Freunde: „Jeder kann seinen eigenen Anteil zum Umweltschutz leisten, indem er nur Sternquell-Kästen mit sogenannten Longneckflaschen abgibt beziehungsweise solche Leerflaschen in die Sternquell-Kästen stellt.“ Sternquell wird in Poolflaschen abgefüllt, deren Einsatz vom Deutschen-Brauerbund zum reibungslosen Funktionieren des Mehrwegsystems koordiniert wird.

11.05.2012

Sternquell-Vereinsmeier 2012 - Vereinsgemeinschaft Kürbitz erhält 50 Liter „Sternquell-Bierbrause“  

Die Organisatoren des  „Löwenspektakels“ in Kürbitz im Vogtlandkreis sind als „Verein der Woche“ ausgelost worden. Für die Auszeichnung „Sternquell-Vereinsmeier 2012“ gibt es bereits 128 Bewerber. Die Sternquell-Brauerei würdigt gemeinsam mit seinen Partnern „Freie Presse“, Hitradio RTL und Vogtlandradio das große ehrenamtliche Engagement der Vereine. Unter allen Teilnehmern in den fünf Kategorien wird immer ein „Verein der Woche“ ausgelost. Er erhält fünf Kästen der neuen „Sternquell-Bierbrause“.

In Kürbitz übergab Sternquell-Mitarbeiter René Hofmann den Gewinn an Matthias Roth. Freiwillige Feuerwehr, Dorfclub und Sportgemeinschaft haben sich als Gemeinschaft um den „Sternquell-Vereinsmeier“ beworben, und zwar in der Kategorie „Außergewöhnliches“. „Kürbitz ist eben außergewöhnlich, weil die Mitglieder aller drei Vereine immer wieder gemeinsam die Höhepunkte im Dorf vorbereiten und auch noch mit anderen Vereinen zusammenarbeiten“, begründet der Ortsvorsteher.

Die Vereinsgemeinschaft Kürbitz (links) ist der erste Verein der Woche beim "Sternquell-Vereinsmeier 2012", darauf stößt Matthias Roth (links) mit Sternquell-Gebietsverkaufsleiter René Hofmann an.

Zu den Veranstaltungen gehören Hexenfeuer, Sportfest, Weihnachtsausstellung und natürlich das Löwenspektakel. Dieses Jahr wird zum fünfzehnten Mal im Areal des Vereinshauses „Goldner Löwe“ zum Feiern eingeladen. Vom 17. bis 18. August 2012 kommt jeder auf seine Kosten. Geboten werden Rockshow, Folk-, Country -, Dixieland- und Partymusik bis hin zur Volksmusik. Der unumstrittene Höhepunkt wird das 17. Treffen der Freunde des legendären Suhler SR-Mopeds sein. Sage und schreibe 150 Mitglieder der drei Vereine sind dann auf den Beinen, um die Fete abzusichern. „Alle Helfer treffen sich eine Woche vorher zu einer Feier, das schweißt zusammen“, so Matthias Roth.

 Sollten die Kürbitzer „Sternquell-Vereinsmeier“ werden, würden sie das Preisgeld aufteilen. Die Feuerwehr will mit ihrem Anteil einen B-1000 als historisches Löschfahrzeug Instand halten, der Dorfclub ein altes Bauerngehöft im Ortszentrum als Haus der Vereins- und Ortsgeschichte weiter ausbauen und die Sportler ihren Nachwuchs unterstützen und Sporträume sanieren.  

Weiterhin sind Bewerbungen für den „Sternquell-Vereinsmeier 2012“ möglich. Die Gewinner in den fünf Kategorien werden bis 31. Juli 2012  per Internet-Voting ermittelt.

Bewerbung und Abstimmung unter: www.sternquell-vereinsmeier.de

 

08.05.2012

Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“

Die 15 Gewinner stehen fest!

Mit der Auslosung von 15 hochwertigen Spielgeräten ging am Dienstag die 7. Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“ zu Ende. Etwas mehr als 11.000 große und kleine Helfer hatten am 21. April und 5. Mai auf knapp 300 Spielplätzen im Vogtland und im Raum Zwickau für Ordnung gesorgt. Bad Brambacher Mineralquellen und Sternquell-Brauerei Plauen hatten gemeinsam mit Vogtlandradio und Freie Presse zum Frühjahrsputz aufgerufen.

 Im Studio von Vogtlandradio zogen am Dienstagnachmittag Jens Bunzel und Thomas Münzer, Produktmanager bei Bad Brambacher bzw. Sternquell, gemeinsam mit Moderator Ivo Becker die Gewinner. „On air“ bedankten sie sich bei allen Helfern für die Einsatzbereitschaft. 2012 hatten sich so viele Putzteufel wie noch nie in einem Jahr beteiligt. „Natürlich freuen wir uns darüber, dass so viele Helfer auf den Spielplätzen wirbelten. Aber es geht nicht um Rekorde. Viel wichtiger ist, dass so viele Leute für das Gemeinwohl im wahrsten Sinn des Wortes Hand in Hand arbeiten“, sagte Jens Bunzel. Und Thomas Münzer ergänzte: „Immer mehr Leute reden nicht nur darüber, dass man wegen der klammen öffentlichen Kassen etwas für unseren Nachwuchs tun muss, sondern packen selbst mit an. Das ist wichtiger als Zahlen.“

Thomas Münzer, Ivo Becker und Jens Bunzel (v.l.) bei der Ziehung der Gewinner im Vogtlandradio-Sendestudio.

Die beiden vogtländischen Getränkehersteller hatten für alle Helfer Erfrischungen bereitgestellt. Insgesamt 14.000 Liter Bad Brambacher und Sternquell wurden im Vorfeld zu den Putzteams gefahren. Und am 21. April wurde mit Gaby Hüttner in Kottengrün der 50-tausendsten Helferin bei allen sieben Frühjahrsputzaktionen gedankt. Seit 2006 wurden 130 von Bad Brambacher und Sternquell gesponserte Spielgeräte verlost. Inzwischen wird nicht mehr nur der Winterschmutz von den Spielplätzen entfernt. Schaukeln oder Gerätehäuser werden repariert, Zimmer gemalert und neue Möglichkeiten für die Beschäftigung wie Barfußwege oder Beete angelegt. Dafür sponsern Firmen Material, Eltern rücken mit Baugeräten an und Mitarbeiter der Kommunen gestalten mit. Dabei leben die Erwachsenen ihren Kindern das Motto der Aktion vor: „Gemeinsam geht’s besser!“ Zum Abschluss wurden nun 5 Stehwippen und 10 Federwippen unter allen beteiligten Putzteams verlost.

Das sind die Gewinner der Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“ 2012:  

Stehwippe

 - Grundschule und Hort Muldenhammer

- Karl Marx-Grundschule Plauen

- Kita Zwergenland Rodewisch

- Spielplatz am Dorfplatz Schneckengrün

- Kinderspielplatz am Dorfgemeinschaftshaus Schilbach  

 

Federwippe

- Kita Zwergenhaus Auerbach

- Grundschule und Hort Bad Elster

- Spielplatz Lottengrün

- Kita Kinderlachen Oelsnitz

- Astrid-Lindgren-Grundschule Plauen

- Kinderland e.V. Reichenbach Gutenbergstraße

- Kita Tausendfuß Rodersdorf

- Spielplatz im Freibad Kottengrün

- Kinderhaus Kuschelkiste Zwickau

- Kita Regenbogen Kirchberg

05.05.2012

Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“  

Über 11.000 Helfer lassen fast 300 Spielplätzen erstrahlen Sie gruben Sandkästen um, harkten Laub zusammen, reparierten Schaukeln, strichen Bänke, mähten Gras, montierten Spielgeräte, pflanzten  Weidentipis und hatten dabei jede Menge Spaß – die mehr als 4.000 Helfer der Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“ Am zweiten Einsatztag wurde am Samstag (5. Mai 2012) auf mehr als 120 Spielplätzen im Vogtland und im Raum Zwickau wieder deutlich, dass gemeinsam viel für das Allgemeinwohl erreicht werden kann. Bad Brambacher Mineralquellen und Sternquell-Brauerei hatten gemeinsam mit Freie Presse und Vogtlandradio die Gemeinschaftsaktion organisiert. Mehr als 11.000 Erwachsene und Kinder brachten bei der nunmehr 7. Auflage fast 300 Spielplätze auf Vordermann.

„Es war wieder gigantisch, was Sportgemeinschaften, Eltern, Feuerwehrleute, Erzieher, Heimatvereine gemeinsam mit den Kindern geleistet haben“, sagte Thomas Münzer, Produktmanager der Sternquell-Brauerei. Auf zahlreichen Spielplätzen hatte er sich am Samstag gemeinsam mit Jens Bunzel, Produktmanager der Bad Brambacher Mineralquellen, bei den Helfern für ihre Einsatzbereitschaft bedankt. „Gemeinsinn versetzt Berge, denn die Spielplätze werden zusammen nicht nur gesäubert, sondern dank vieler gesponserter Materialien von Eltern, Firmen und Kommunen werden sie immer attraktiver“, resümierte Jens Bunzel.

Mitten im Garten der Kita „Albert Schweitzer“ in Falkenstein kippten Vatis Schubkarren voller Rindenmulch unter einer funkelnagelneuen Vogelnestschaukel ab. „Die haben wir vergangenes Jahr bei der Gemeinschaftsaktion gewonnen“, strahlte die stellvertretende Kita-Leiterin Gabriele Hoffmann. Wenige Meter daneben reparierten drei Vatis eine Schaukel, die schon in die Jahre gekommen ist. „Max, hol Deinen Rechen, wir machen den Sandkasten sauber“, rief Sebastian und schob mit einem Besen Laub zusammen. Nebenan erhielten Bänke unter den geschickten Händen einiger Muttis neue Farbe. Neben dem Kita-Eingang wurden Beete gepflegt. Gut 40 große und kleine Leute arbeiteten zusammen.

Max (links) und Sebastian säuberten in der Kita Albert-Schweitzer in Falkenstein den Sandkasten, während Gabi Kruse (links) und Claudia Helscher Bänke strichen.

In Tannenbergsthal lud Karl-Heinz Müller Erfrischungen von Sternquell und Bad Brambacher aus einem Transporter. „Wenn es schon Firmen gibt, die solche Einsätze unterstützen, dann machen wir auch mit“, lachte der ehemalige Bürgermeister und schaute zufrieden den Hang hinauf zur Kirche. Gut 20 Leute waren dabei, einen 1933 angelegten und lange Jahre verwilderten Steingarten in alter Pracht erblühen zu lassen. Mit Motorsägen ästeten sie Bäume aus, luden Laub auf und fuhren es weg,  trugen Bretter für Bänke die steilen Stufen hoch. „Hier werden sich Einwohner und Feriengäste mit ihren Kindern wohl fühlen“, meinte Karl-Heinz Müller, „und wir schüren jetzt den Grill an.“

Berge von Laub hatten in Tannenbergsthal Yves Weck und Maria Rollke mit den vielen anderen Helfern zu beseitigen.

Ein Rasentraktor ratterte um das Feuerwehrhaus in Tirschendorf. „Den haben wir von der Gemeinde“, berichtete Karli Staer. Er hatte wie in den Vorjahren den Frühjahrsputz organisiert, freute sich über 25 Mitstreiter. Sie säuberten die große Asphaltfläche, auf der die Kinder gern Radfahren, mähten die Wiesen rundum, Muttis verpassten dem Klettergerüst frische Farbe. „Wenn viele Leute zusammen greifen, schafft man schon was“, so Karli Staer.

Katja Wagner, Sandra Thurau und Cornelia Staer (v.l.) strichen in Tirschendorf das Klettergerüst.

Über richtig viele Helfer freute sich Rektorin Carmen Hahnemann an der Astrid-Lindgren-Grundschule in Plauen: „Letztes Jahr haben wir uns  das erste Mal an der Frühjahrsputzaktion beteiligt, da waren wir 35 Helfer. Dieses Jahr sind fast 80 im Boot. Da schafft man ganz viel in kurzer Zeit.“ Sogar Eltern aus Oelsnitz kamen und packten mit zu. Andere aus der Umgebung hatten Schubkarren, Eimer und andere Gerätschaften mitgebracht. So wurden Sträucher gepflanzt, der Schulgarten umgegraben, Sand auf einem Volleyballplatz verteilt, Hüpffelder erhielten frische Farbe. Und der Nachwuchs hat nach getaner Arbeit Würstchen und Getränke serviert.

Noch einen Höhepunkt gibt es bei dieser insgesamt 7. Frühjahresputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“. Bad Brambacher und Sternquell verlosen unter allen beteiligten Putzteams 15 hochwertige Spielgeräte. Am Dienstag werden die Gewinner ermittelt.

30.04.2012

 „Sternquell Bierbrause“ erfrischt alkoholfrei mit Zitrone

Sternquell-Brauerei Plauen erweitert mit prickelnd-fruchtigem alkoholfreiem Biermischgetränk ihr Sortiment. „Sternquell Bierbrause“ gibt es ab sofort in Gastronomie und Handel.

Mit der prickelnd-frischen „Sternquell Bierbrause Zitro“ erweitert die Sternquell-Brauerei Plauen ihr Sortiment. Das fruchtige alkoholfreie Biermischgetränk wurde am Montag (30.4.2012) erstmals abgefüllt. Hergestellt aus hellem alkoholfreiem Vollbier und Limonade mit natürlichem Zitronensaft, ohne künstliche Süßstoffe und ohne Konservierungsstoffe ist „Sternquell Bierbrause“ ab sofort im Handel und in der Gastronomie erhältlich.   „Unsere einfallsreichen Mitarbeiter haben es geschafft, mit der ‚Sternquell Bierbrause‘ unser hochwertiges Sortiment zu erweitern mit einer weiteren Bierspezialität, die dem Trend hin zu natürlichen Lebensmitteln Rechnung trägt“, zeigt sich Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse überzeugt. Die Rezeptur der „Sternquell Bierbrause Zitro“ besteht aus einem extra mild eingebrauten alkoholfreien Vollbier und einem prickelnden Erfrischungsgetränk mit natürlichem Zitronensaft und Vitamin C. Bewusst wird auf künstliche Süßstoffe verzichtet und auch künstliche Konservierungsstoffe und Aromen sind tabu.

Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse (rechts) und Produktmanager Thomas Münzer präsentieren bei der Erstabfüllung die neue Sternquell-Bierbrause. Foto: Igor Pastierovic

„Mit unserer Bierbrause kann sich jeder fruchtig-spritzig erfrischen. Die natürlichen Fruchtingredienzien und das milde alkoholfreie Bier nach dem deutschen Reinheitsgebot macht das Erfrischungsgetränk aus. Es wird sich schnell bei den Freunden alkoholfreier Biermischgetränke etablieren“, ist sich Jörg Sachse sicher.

Das Besondere an der neuen „Sternquell-Bierbrause“ ist die Verwendung von natürlichem Zitronensaft, der in der Ausmischung mit dem hellen alkoholfreien Bier einen außergewöhnlich milden, abgerundeten Geschmack verleiht. Auch dass das neue Erfrischungsgetränk ohne künstliche Süß- und Konservierungsstoffe hergestellt wird, ist eine passende Antwort auf den Trend der Verbraucher hin zu ehrlichen Produkten. „Damit ist ‚Sternquell Bierbrause‘ wohl einzigartig am deutschen Biermarkt“, so Sternquell-Produktmanager Thomas Münzer.

Auch die Verpackung ist neu! Die neue „Sternquell-Bierbrause“ wird auch in einem völlig neuen Outfit  angeboten. „Mit einer markenindividuellen und sehr eigenständigen ‚Retrooptik‘ positioniert sich unser Neuprodukt. Diese  Eigenständigkeit findet sich auch in der neuen Markenwelt unserer Bierbrause, die mit viel Humor daherkommt“, erklärt Thomas Münzer. Rot ist die Farbe der Etiketten und auch des neuen Kastens, ein kleiner für neun 0,5-Liter-Flaschen. Ein lustiger Gast nennt auf dem Etikett das Besondere der „Sternquell Bierbrause“. „Erfrischt Geist und Körper“.

In der Sternquell-Brauerei Plauen wurde heute erstmals Bierbrause abgefüllt, Mirko Werner, Leiter der Flaschenabfüllung, zeigt eine der ersten Flaschen mit dem alkoholfreien Biermischgetränk.

Vielgestaltige Markteinführung: Die Markteinführung in Gastronomie und Handel erfolgt mit intensiven Kommunikationsmaßnahmen. Dazu gehören eine Hörfunkkampagne mit witzigen Spots, verschiedene Anzeigen sowie zahlreiche Promotion- und Samplingaktionen. Unter anderem können sich die „Vereine der Woche“ beim gerade gestarteten „Sternquell Vereinsmeier 2012“ auf jeweils fünf Kästen „Sternquell Bierbrause“ freuen.

25.04.2012

„Sternquell-Vereinsmeier 2012“ werden gesucht 

Der „Sternquell-Vereinsmeier 2012“ würdigt auch in diesem Jahr das engagierte Wirken der Vereine. Mit insgesamt 25.000 Euro belohnt die Sternquell-Brauerei die ehrenamtliche Arbeit für das Gemeinwohl. Das Plauener Brauhaus rückt gemeinsam mit seinen Partnern „Freie Presse“, Hitradio RTL und Vogtlandradio die Vereinsarbeit ins Licht der Öffentlichkeit. Vereine aus Sachsen und Thüringen können sich in fünf Kategorien um die Auszeichnungen bewerben. Erstmals gibt es auch eine „Soforthilfe“.

„Vereine setzen sich auf vielfältige Weise für das Allgemeinwohl ein, das wurde beim ‚Sternquell-Vereinsmeier‘ in den letzten beiden Jahren deutlich“, sagt Jörg Sachse, Geschäftsführer der Sternquell-Brauerei Plauen, „Vereine stellen tolle Aktionen und Projekte auf die Beine, die Mitglieder leisten mit viel Herzblut und hohem persönlichen Zeiteinsatz Großartiges, bringen so Menschen, Regionen und Freunde zusammen. Das wollen wir auch in diesem Jahr wieder würdigen.“ In den zurückliegenden beiden Jahren haben sich fast 900 Vereine an der Aktion beteiligt. Knapp 60 wurden bereits mit 60.000 Euro unterstützt. Die „Vereinsmeier“ der vergangenen Jahre haben ihre Prämien gut angelegt. So konnten die „Freunde des Schlosses Leubnitz“ im Vogtlandkreis die Sanierungsarbeiten in den altehrwürdigen Gemäuern weiter voranbringen, bald ist es geschafft. „Mit einem Schloss- und Mühlenfest wollen wir am 8. September vielen Leuten zeigen, dass es sich lohnt zu uns zu kommen. Zumindest einen Teil unserer Jagdausstellung wollen wir wieder zeigen“, sagt Vereinsvorsitzender Wolfgang Zürnstein. Geschichte soll auch durch einen gespielten Besuch des sächsischen Königs Friedrich August lebendig vermittelt werden.

Der Förderverein „Freunde des Schlosses Leubnitz“ wurde „Sternquell-Vereinsmeier 2011“ und trieb mit der Sieprämie die Renovierung des Komplexes im Vogtlandkreis vorn. Foto: Igor Pastierovic

Jens Weißflog unterstützte die Aktion von Anfang an. „Vereine haben eine unwahrscheinlich große soziale Verantwortung. Und eine Welt ohne Vereine wäre viel ärmer. Der Sternquell-Vereinsmeier unterstützt das ehrenamtliche Engagement der unzähligen Mitglieder. Deshalb bin ich gerne als Förderer dabei. So kann ich helfen, dass Vereine auch die öffentliche Anerkennung bekommen, die sie verdienen“, sagt der mehrfache Olympiasieger und Weltmeister im Skispringen und Inhaber des Appartement-Hotels Oberwiesenthal.

Jens Weißflog (links) und Thomas Münzer rufen alle Vereine auf, sich um den „Sternquell-Vereinsmeier 2012“ zu bewerben.

Bewerbung im Internet. „Wir suchen in diesem Jahr Vereine in Sachsen und Thüringen, die für das eine oder andere Projekt noch etwas Kleingeld benötigen“, lädt Sternquell-Produktmanager Thomas Münzer zum Mitmachen ein. Wer also beispielsweise neue Trikots kaufen, das Vereinsheim renovieren oder ein neues Fahrzeug anschaffen möchte, der sollte sich sofort bewerben. In den Kategorien Sport, Kultur, Umwelt / Natur / Brauchtum, Soziales und Außergewöhnliches können sich die Vereine ganz einfach im Internet anmelden, und brauchen nur zwei Fragen zu beantworten. In jeder der Kategorien gibt es drei Preisträger, die Prämien in Höhe von 2.000 Euro, 1.500 Euro und 500 Euro erhalten. 

Erstmals gibt es eine „Soforthilfe“. Zusätzlich gibt es in diesem Jahr eine „Soforthilfe“. Insgesamt 5.000 Euro werden in Teilbeträgen an die Vereine, ausgezahlt. Hierfür können sich die Vereine zusätzlich mit einem Projekt bewerben, wo akut „der Schuh drückt“. Darüber hinaus werden unter allen Siegerteams Freikarten vom Freizeitpark „Belantis“ verteilt.  

Abstimmung per Internet-Voting. Wer in den fünf Kategorien gewinnt, das wird in einem großen Internet-Voting ermittelt. Auf www.sternquell-vereinsmeier.de kann man sich alle Vereine ansehen, seinen Lieblingsverein aussuchen und diesen dann seine Stimme geben. Der Aktionszeitraum geht vom 1. Mai bis 31. Juli 2012. Die Vereine, die die meisten Stimmen erhalten, werden am 11. August bei der offiziellen Preisverleihung in der Sternquell-Brauerei ausgezeichnet.

Bewerbung und Abstimmung unter www.sternquell-vereinsmeier.de

 

25.04.2012

Lärche bereichert jetzt „Allee der Bäume des Jahres“

Sternquell-Brauerei Plauen spendet 17. Baum für Terrain in der Elsteraue

Die „Allee der Bäume des Jahres“ im Elstertal im Plauener Norden ist um einen Baum reicher. Es ist eine Europäische Lärche, Baum des Jahres 2012. Gesponsert hat das Gehölz wieder die Sternquell-Brauerei Plauen. Schüler der ersten Klasse der evangelischen Montessori-Grundschule Plauen griffen zur Gießkanne und wässerten den einen Meter kleinen Baum. Gemeinsam mit Jörg Sachse, Geschäftsführer der Sternquell-Brauerei, übergab Kersten Schicker, Fachbereichsleiterin Bau und Umwelt der Plauener Stadtverwaltung, den Baum an die Erstklässler. Sie dankte allen Beteiligten, die genau am 140. Tag des Baumes das neue Kieferngewächs in den Boden brachten. Die Erstklässler und ihre engagierte Schulleiterin, Sabine Kreßner, hatten sich in ihrer derzeit laufenden Projektwoche „Die Natur erwacht“ bestens auf die Pflanzaktion vorbereitet. Auf die Frage, was das Besondere an der Lärche ist, wusste Luise Kranes die Antwort sofort: „Es ist ein Nadelbaum, der seine Nadeln im Winter abwirft.“ Vieles dreht sich in der Montessori-Grundschule um eine gesunde Umwelt und was man selbst dafür tun kann. Exkursionen in den Tierpark, auf einen Bauernhof oder das Umweltzentrum Pfaffengut werden in Projektwochen ebenso durchgeführt wie ein Überlebenstraining im Wald.

Leander Scheer, Nele Lötsch, Silas Meinhold und Luise Kraus (von rechts) gießen gemeinsam mit Kerstin Schicker und Jörg Sachse die neu gepflanzte Lärche in der „Allee der Bäume des Jahres“ an.

Unterstützt werden die Kinder dabei durch die Sternquell-Brauerei auf Grundlage einer Umweltpatenschaft. „Wenn die Kinder mit ihren Eltern hier im herrlichen Elstertal spazieren gehen oder mit ihren Klassen zur Exkursion im nahe gelegenen Umweltzentrum Pfaffengut sind, können sie hier die Besonderheiten der Bäume kennen und schützen lernen. Das unterstützen wir gern“, betonte Jörg Sachse. Das Plauener Brauhaus wurde für seine vielschichtigen Umweltaktivitäten erst letztes Jahr mit dem Nominierungs-Award der EU ausgezeichnet und erhielt mehrfach Umweltzertifikate. So hat Sternquell schon 17 Bäume des Jahres in der Allee gesponsert.

21.04.2012

Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“

Über 6.000 große und kleine Putzteufel wirbeln auf Spielplätzen

Sage und schreibe 6.000 große und kleine Putzteufel haben am Samstag auf Spielplätzen gewirbelt. Beim großen Frühjahrsputz im Vogtland sowie in und um Zwickau waren sie unter dem Motto „Gemeinsam geht’s besser!“ mit Hacken, Schaufeln, Pinseln, Sägen und Hämmern im Einsatz, um für den Nachwuchs tolle Spielmöglichkeiten zu schaffen. Und es gab ein Jubiläum: Gaby Hüttner aus Kottengrün erhielt Glückwünsche als 50-tausendste Helferin, die sich an den sieben Putzaktionen beteiligten. Thomas Münzer, Produktmanager bei Sternquell, und Thomas Körner, Gebietsverkaufsleiter bei Bad Brambacher, bedankten sich während ihrer Rundfahrt durch die Region bei der sichtlich überraschten Organisatorin des Frühjahrsputzes in der Vogtlandgemeinde. Schon seit 2006 zieht Gaby Hüttner die Fäden beim Frühjahrsputz in der Kita „Eimbergzwerge“ und im Freibad. „Ich bin aber nicht allein, denn die Freunde des Freibads um Katrin Gerbeth und die Freiwillige Feuerwehr um Marcel Teichmann sind immer dabei“, betont die Kita-Leiterin. Richtig viel zu tun war im Bad, denn der strenge Frost hatte dem Becken mächtig zugesetzt, viele Fugen mussten abgedichtet werden.

Thomas Körner und Thomas Münzer bedanken sich in Kottengrün bei der 50-tausendsten Helferin Gaby Hüttner und ihren Partnern Katrin Gerbeth und Marcel Teichmann (von rechts) für ihren Einsatz.

Auch Mitglieder des Heimatvereins „Elmbachtal“ Drochaus bei Mehltheuer waren im Einsatz. „Da das Geld in der Gemeinde immer knapper wird, legen wir halt selbst Hand an und das schon seit einigen Jahren - nicht nur zum Frühjahrsputz“, erklärt Vereins-Vize Gerd Graul. Rund um die Blockhütte räumten zehn Erwachsene und Kinder auf, sammelten vor allem viele Äste unter den Bäumen auf und brachten sie gleich zum Hexenfeuerplatz. Rund um die Sporthalle von Rotschau bei Reichenbach waren 15 Leute vom Jugendklub aktiv. Schon das vierte Mal bereitete Jens Pöhland die Aktion vor. Wichtigste Aufgabe diesmal war es, neue Fußball-Tore aufzustellen. „Und zum Abschluss wird gemeinsam gegrillt“, so der Klubleiter. Einmal mehr war in der Karl-Marx-Grundschule Plauen einer der größten Arbeitseinsätze. „170 Leute sind da“, freute sich Schulleiter Uwe Schmidt. „Sie pflanzen Sträucher und Koniferen, graben im Schulgarten um, legen Dachpappe auf unser grünes Klassenzimmer, streichen die vorhandenen Spielgeräte“, zählte er einige der Arbeiten auf.

Lene Friedel unterstützt Enrico Adler (links) und Christian Schubert in der Karl-Marx-Grundschule Plauen beim Pflanzen von Koniferen.

„Das Engagement, mit denen Väter, Mütter, Großeltern, Erzieher und viele andere sich an den Aktionstagen für unseren Nachwuchs einsetzen, das ist Jahr für Jahr wieder beeindruckend. Das zeigt, dass man gemeinsam wirklich eine Menge schaffen kann“, so die Bilanz von Thomas Münzer für diesen ersten Aktionstag in diesem Jahr. Noch bis 25. April 2012 sind Anmeldungen für den zweiten Einsatztag der Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“ von Bad Brambacher, Sternquell, Freie Presse und Vogtlandradio am 5. Mai online möglich unter: www.gemeinsamgehtsbesser.de

10.04.2012

Aus Sternquell Diät-Bier wird „Sternquell Siebziger“ – aber die ausgezeichnete Qualität und die Rezeptur bleiben unverändert.

Aufgrund der Vorgaben der Europäischen Union zur Kennzeichnung von Lebensmitteln muss eine Umbenennung unseres beliebten Sternquell Diät Pils in einen neuen Produktnamen ohne den Hinweis Diät erfolgen. Deshalb haben wir uns entschlossen künftig unser Diät Pils als „Sternquell Siebziger Pils“ zu bezeichnen.

Wie vom Gesetzgeber gefordert, mussten wir den Begriff Diät aus dem Namen nehmen. Mit der neuen Deklaration „Siebziger“ möchten wir den Verbrauchern deutlich machen, dass unser „Siebziger Pils“ 70 % weniger Kohlenhydrate als ein unser her-kömmlich gebrautes Sternquell Pils aufweist. Die bewährte Rezeptur, die Etikettenausstattung und die technologische Herstellung bleiben natürlich erhalten. So kann der Kunde sicher sein, dass er weiterhin das beliebte frisch-herbe Bier erhält, das entsprechend dem deutschen Reinheitsgebot gebraut wird“, erklärt Sternquell-Produktmanager Thomas Münzer.
Mit einer der modernsten Anlagen zur Alkoholreduzierung gelingt es den Sternquell-Brauern seit Jahren ein Bier herzustellen, das genau wie ein Pils schmeckt.
Mit dem „Sternquell Siebziger“ kommen auch kalorienbewusste Biergenießer geschmacklich voll auf ihre Kosten, denn es zeichnet sich durch 25 Prozent weniger Kalorien/Joule aus. Es hat 4,9 Vol. Prozent Alkohol und eine Stammwürze von 11 Prozent.

Den Wegfall der Deklaration Diät werden wir in zwei Schritten voll-ziehen:

  • Ab Mai: Deklaration „Siebziger“ noch mit dem Hinweis Diät Pils auf dem Etikett
  • Ab Oktober: die Bezeichnung Diät wird ersatzlos gestrichen

Bereits seit 1969 gehört das Diät-Pils zum Sternquell-Sortiment. Nach der Wende wurde seine Qualität durch den Einsatz neuester Erkenntnisse und Technologien ständig verbessert. So erhielt es in den zurückliegenden Jahren mehrfach von der Deutschen Land-wirtschaftsgesellschaft DLG Gold- und Silbermedaillen. Dieses ausgezeichnete Pils können die Kunden weiterhin als „Sternquell Siebziger“ genießen.

30.03.2012

Spende für Babyklappe und Rollstuhl-Urlaub

Sternquell-Mitarbeiter übergeben Lohn vom Brauereifest an Vereine KARO und Elterninitiative Hilfe für Behinderte

Jeweils 750 Euro haben am Freitag  die Vereine KARO und Elterninitiative Hilfe für Behinderte und ihre Familien Vogtland von Mitarbeitern der Sternquell-Brauerei und Sternquell Logistik erhalten. Geschäftsführer Jörg Sachse und Betriebsratsvorsitzender Silvio Bröckel übergaben die symbolischen Schecks. Schon seit Jahren spenden Mitarbeiter der Sternquell-Brauerei und Sternquell Logistik einen Teil des Lohnes, den sie während des Brauereifestes erarbeiten. Auf Vorschlag einzelner Kollegen erhalten Einrichtungen und Vereine die Spenden. In diesem Jahr fiel die Wahl auf den Verein KARO, konkret auf die von ihm eingerichtete Babyklappe. „Um Frauen in schwierigsten Situationen Hilfe anzubieten und damit Leben zu schützen, halten wir die Babyklappe für sehr wichtig. Gerade weil der Verein dafür keinerlei staatliche Unterstützung erhält, wollen wir mit unserer Spende die Aufmerksamkeit auf dieses Projekt lenken“, begründet Silvio Bröckel die Entscheidung. Ziel des Vereins ist es, Kindern, Jugendlichen und Frauen, die physische, psychische und/oder sexuelle Gewalt erfahren haben, Schutz und Hilfe anzubieten. Dazu gehört auch die Babyklappe, die KARO seit 2008 Am Unteren Bahnhof 12 in Plauen eingerichtet hat. „5.000 Euro sind jährlich für die Klappe notwendig, vor allem für Strom, um den Brutkasten, in den ein Baby hinter der Klappe abgelegt werden kann, rund um die Uhr auf 39 Grad aufzuwärmen“, sagt Nicole Baumgärtel vom Verein.

Nicole Baumgärtel nimmt für den Verein KARO an der Babyklappe den Sternquell-Spendenscheck von Silvio Bröckel und Jörg Sachse (von rechts) entgegen.

Den zweiten Scheck über 750 Euro erhielt die Elterninitiative Hilfe für Behinderte und ihre Familien. Seit 1991 bietet der Verein von Behinderung betroffenen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen sowie deren Eltern und Angehörigen Hilfe im seelischen und sozialen Bereich an. Dazu gehören ein familienentlastender Dienst und  Wohngemeinschaften. „Anfang Juli ist ein Urlaub in Bayern geplant, der wird von dem Geld mit finanziert“, informiert Carola Katscher, stellvertretende Geschäftsführerin. Neun Menschen mit Behinderung, davon sieben Rollstuhlfahrer, und sieben Betreuer werden auf Reisen gehen. „Es ist schön, dass mit Hilfe unserer Spende die vom Verein betreuten Menschen auf diese Weise Abwechslung in ihrem nicht leichten Alltag erhalten“, sagt Jörg Sachse.

Mario, René und Sven (vorn von links) freuen sich mit ihren Be-treuern Beate Seyffert (links), Michael Löscher (rechts) und der stellvertretenden Geschäftsführerin Carola Katscher über die Sternquell-Spende, die Jörg Sachse (hinten links) und Silvio Bröckel übergeben.

20.03.2012

Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“

Der 50-tausendste Putzteufel wird erwartet

Zum 7. Mal werden Spielplätze im Vogtland und im Zwickauer Raum auf Vordermann gebracht / Aktionstage 21. April und der 5. Mai 2012 / Bad Brambacher und Sternquell verlosen wieder 15 hochwertige Spielgeräte

Bad Brambach / Plauen (20.3.2012). „Gemeinsam geht’s besser!“ heißt es auch in diesem Jahr wieder. Bad Brambacher Mineralquellen und Sternquell-Brauerei rufen gemeinsam mit Freie Presse und Vogtlandradio zum 7. Mal zum großen Frühjahrsputz auf. Die Aktionstage sind der 21. April und der 5. Mai. Die beiden vogtländischen Getränkehersteller sponsern 15 hochwertige Spielgeräte, die unter allen teilnehmenden Putzteams verlost werden.
„Die Frühjahrsputzaktionen in den vergangenen Jahren haben gezeigt, dass es überall eine große Bereitschaft gibt, etwas für unseren Nachwuchs zu tun. Mit der Gemeinschaftsaktion geben wir einfach zwei Termine vor, wann gemeinsam zugepackt werden kann“, sagt Jens Bunzel, Produktmanager bei Bad Brambacher.
Spielplätze in Wohngebieten, Gemeinden, Schulen, Freibädern, oder Kindertagesstätten sollen wieder auf Vordermann gebracht werden. Überall können sich Arbeitsgemeinschaften bilden, um den Winterschmutz zu beseitigen oder neue Spielmöglichkeiten zu schaffen. Jeder Helfer ist uns willkommen.
Ein besonderer Höhepunkt steht in diesem Jahr an. Seit der ersten Frühjahrsputzaktion 2006 waren 44.200 große und kleine Helfer im Einsatz. In diesem Jahr wird also der 50-tausendste Putzteufel erwartet.
„Natürlich werden wir für die Helfer an beiden Aktionstagen wieder kostenlos Erfrischungen von Bad Brambacher und Sternquell zur Verfügung stellen“, erklärt Sternquell-Produktmanager Thomas Münzer. Damit nicht genug. Mit etwas Glück können Helfer auch noch zu Gewinnern werden. Denn zum Abschluss der Aktion werden fünf Stehwippen und zehn Federwippen unter allen teilnehmenden Teams verlost.
Anmeldungen für die Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“ von Bad Brambacher, Sternquell, Freie Presse und Vogtlandradio sind ab sofort online möglich unter
www.gemeinsamgehtsbesser.de.
Anmeldeschluss für den ersten Aktionstag ist der 14. April.

Letztes Jahr waren auch im Kneipp-Kinderhaus Sonnenschein in Klingenthal auch Rico Wolfensteller (vorn links), Tobias Thoß (vorn rechts), Christian Stark (hinten links) und André Pamer im Einsatz, und bauten an der Umrandung des Sandkastens. Foto: Brand-Aktuell
Die kleinen „Kleeblätter“ in Mühltroff haben sich über ihr neues Klettergerüst gefreut, dass die Kita bei der Frühjahrsputzaktion „Gemeinsam geht’s besser!“ 2011 gewonnen hat. Foto: Brand-Aktuell

27.2.2012

Brauer aus Osteuropa und Asien besuchen Sternquell

Teilnehmer eines VLB-Braukurses auf Exkursion im Vogtland

Plauen, den 27.2.2012. Brauer aus Osteuropa und Asien weilten am Montag in der Sternquell-Brauerei Plauen. Die 16 Teilnehmer des so genannten „Russischen Braukurses“ an der Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei in Berlin (VLB) besuchten während ihrer achtwöchigen Weiterbildung das Plauener Brauhaus. In Russland, Aserbaidschan, Turkmenistan und Kasachstan sind sie als Manager in großen Brauereien tätig.
Im Sternquell-Betriebsteil Neuensalz wurden die Brauerei-Manager von Betriebsingenieur Jürgen Schaarschmidt und Michael Unger, Mitarbeiter Technik / Labor, begrüßt. Nach einer kurzen Vorstellung der Sternquell-Brauerei konnten die Gäste in zwei Gruppen die Herstellung der Sternquell-Biere hautnah erleben. Die Sternquell-Mitarbeiter ließen sich in Hefekeller, Gärung, Lagerung und weiteren Bereichen über die Schulter schauen. Unzählige Fragen wurden beantwortet.
Natürlich standen bei den intensiven Fachgesprächen auch die Qualität der Biere und ihre umweltgerechte Herstellung im Mittelpunkt. Schließlich kann Sternquell hier auf zahlreiche und international anerkannte Erfolge verweisen. So erhielten die Plauener Brauer im vergangenen Jahr den „EMAS-Nominierungs-Award“ von der EU-Umweltkommission. Erst vor wenigen Wochen konnten sie mit drei Goldmedaillen der Deutschen Lebensmittelgesellschaft (DLG) ihr Medaillenkonto für ausgezeichnete Qualitätsbiere auf insgesamt 57 erhöhen.
Gerade bei der Qualitätssicherung arbeitet Sternquell schon seit Jahren eng mit der Berliner Lehr- und Versuchsanstalt zusammen. Deshalb wird die Brauerei auch immer wieder von internationalen Kursteilnehmern gerne besucht.
Natürlich wurde während der mehrstündigen Exkursion nicht nur über die hervorragende Qualität der Sternquell-Biere gesprochen. Bei der abschließenden Verkostung ließen sich die Brauer aus Osteuropa und Asien verschiedene Sternquell-Sorten schmecken und zeigten sich mehr als zufrieden.

Sternquell-Betriebsingenieur Jürgen Schaarschmidt (links) erläutert den Gästen aus Russland, Aserbaidschan, Turkmenistan und Kasachstan die Lagerung in den großen Tanks. Foto: Sternquell / Brand-Aktuell
Michael Unger, Mitarbeiter Technik / Labor bei Sternquell, beantwortet in der Filtration Fragen der Besucher aus Osteuropa und Asien. Foto: Sternquell / Brand-Aktuell

7.2.2012

Die Ärzte, Randfichten und viele mehr gastieren unter einem gutem Stern

Auch im Konzert- und Ballhaus „Neue Welt“ können die Gäste jetzt Sternquell genießen / Sternquell-Brauerei Plauen und Kultour Z Zwickau erweitern ihre vertrauensvolle Kooperation

Zwickau (07.02.2012). Auch im Konzert- und Ballhaus „Neue Welt“ können die Gäste künftig Sternquell genießen. Darauf haben sich die Kultour Z GmbH und die Sternquell-Brauerei Plauen geeinigt. Damit erweitern beide Unternehmen ihre vertrauensvolle Kooperation, die bereits seit Eröffnung der Stadthalle Zwickau im Jahr 2000 besteht.
„Wir sind der größte Kulturveranstalter der Region und Sternquell die führende regionale Brauerei, da sollte man an der Zusammenarbeit natürlich festhalten, wenn sie sich  über Jahre bewährt hat“, betont Kultour Z – Geschäftsführer Jürgen Flemming. Und Prokuristin Monique Riemenschneider ergänzt: „Wir stehen zu unseren Partnern. Mit Sternquell werden wir deshalb in den nächsten Jahren weiter zusammenarbeiten.“
So werden „Die Ärzte“ oder „Adoro“ in der Stadthalle sowie „De Randfichten“ oder Bernd Stelter im Ballhaus künftig unter einem guten Stern auftreten. Während in der modernen Stadthalle mit bis zu 7.000 Plätzen „Holiday on Ice“ oder die Ostrockparty zu den Rennern gehören ziehen die „Ü-30-Party“ oder verschiedene Bälle die Besucher in die Neue Welt. Das Konzert- und Ballhaus aus der Jugendstil-Blütezeit besticht durch die bezaubernde Atmosphäre. Der schönste Terrassensaal Sachsens  bietet Platz für bis zu 1.000 Personen.
„Kultour Z ist ein Leuchtturm in der Region, Menschen aus dem gesamten Vertriebsgebiet kommen hier her. Da sind wir freilich stolz, dass wir ihnen unser Sternquell anbieten können“, sagt Jörg Sachse, Geschäftsführer des Plauener Brauhauses. Produktmanager Thomas Münzer fügt an: „Es ist ein toller Markenauftritt für Sternquell, der von den Menschen wahrgenommen wird.“
In der Stadthalle Zwickau und im Konzert- und Ballhaus Neue Welt liefen letztes Jahr fast 400 Veranstaltungen, an die 300.000 Zuschauer kamen. In den ersten Wochen dieses Jahres waren sämtliche Veranstaltungen wieder ausverkauft.

Jürgen Flemming, Monique Riemenschneider, Jörg Sachse und Thomas Münzer (v.r.) stoßen auf die erweiterte Zusammenarbeit von Kultour Z und Sternquell-Brauerei an. Foto: Sternquell / Brand-Aktuell

9.1.2012

Sternquell-Freunde können sich weiter auf „vergoldetes“ Bier freuen

Plauener Brauhaus erhält von der DLG erneut drei Goldmedaillen / Sternquell seit 1992 mit insgesamt 57 Medaillen ausgezeichnet

Plauen (9.1.2012). Sternquell-Freunde können sich weiterhin auf „vergoldetes“ Bier freuen. Das Plauener Brauhaus hat wieder drei Goldmedaillen von der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (DLG)erhalten. Mit den Goldmedaillen wurde Sternquell Pils, Sternquell Premium Pils und Sternquell Kellerbier „eine überdurchschnittliche Qualität“ bescheinigt, wie es im Schreiben der DLG heißt.

„Wir freuen uns über die drei Goldmedaillen. Damit wird zum wiederholten Male deutlich, dass sich alle Sternquell-Freunde auf die gewohnte und beliebte Qualität unserer Biere verlassen können“, kommentiert Sternquell-Geschäftsführer Jörg Sachse die Auszeichnung.
Sternquell hatte zwischen August und Oktober je zwei Proben von Pils, Premium Pils und Kellerbier direkt aus der Produktion zur Überprüfung an die DLG gesandt. Die Gesellschaft prüfte dann gemeinsam mit den renommierten Brauereiinstituten in Berlin und Weihenstephan die Proben, die nach dem deutschen Reinheitsgebot von 1516 gebraut sein müssen. Untersucht werden unter anderem Reinheit des Geschmacks, Qualität der Bittere, Vollmundigkeit, Frische und Geschmacksstabilität. Außerdem werden im Labor aufwendig Schaumhaltbarkeit, Extrakt-, Alkohol- und Stammwürzegehalt, Trübung und Haltbarkeit untersucht. Zwischen der frischen und der älteren Probe darf es keine spürbare Abweichung geben. Die DLG-Prüfung gilt als härtester Lebensmitteltest der Welt.
Umso gewichtiger ist das Prüfergebnis: Von fünf möglichen Punkten erhielt Sternquell Pils 4,75, Sternquell Premium Pils 4,73 Punkte und das Sternquell Kellerbier 4,77 Punkte. Die höchste Punktzahl erhielt als das Sternquell-Kellerbier. „Das zeigt, dass wir jedes unserer Biere in höchster Qualität brauen“, so Jörg Sachse. Kellerbier ist eine natürtrübe Bierspezialität, die Sternquell zum 150. Brauerei-Jubiläum nach überlieferter Originalrezeptur wieder aufleben lassen hat.
„Die drei Goldenen DLG-Preise sind für uns Ansporn, in unseren Anstrengungen um beste Qualität nicht nachzulassen, deshalb kontrollieren wir unsere Biere das ganze Jahr über“, betont Jürgen Stolle, Leiter Qualitätsförderung. Zum einen wird intern im hauseigenen Labor täglich analysiert. Zum anderen beteiligt sich Sternquell mit fast 100 anderen Brauereien am „Bierkarussell“ des Forschungszentrums Weihenstephan für Brau- und Lebensmittelqualität. Ständig werden Bierproben eingesandt und analysiert. „Wir vergleichen uns ständig mit anderen Brauereien, um so auch Hinweise zu bekommen um  die höchste Qualität unserer Biere stabil zu halten“, erklärt Rüdiger Senf, Leiter Technik und Produktion.
Schon seit 1992 nimmt Sternquell an der DLG-Prüfung teil, Jahr für Jahr mit großem Erfolg. Mit den drei Goldenen erhöht sich das Medaillenkonto auf 57, davon 36 goldene und 21 silberne. Bei der DLG – Qualitätsprüfung 2012 wurden 614 Biere bewertet.

Jürgen Stolle, Jörg Sachse und Rüdiger Senf (von rechts) freuen sich über drei DLG-Gold-Medaillen, die Sternquell für Pils, Kellerbier und Premium Pils erhalten zu Jahresbeginn hat. Foto: Sternquell / Brand-Aktuell
Rüdiger Senf, Jörg Sachse und Jürgen Stolle stoßen mit Sternquell Kellerbier, Sternquell Premium Pils und Sternquell Pils auf die drei DLG-Goldmedaillen an, die die Plauener Brauer in diesem Jahr für diese drei Biere erhielt. Foto: Sternquell / Brand-Aktuell
Jörg Sachse, Jürgen Stolle und Rüdiger Senf (von rechts) präsentieren Sternquell Kellerbier, Sternquell Pils und Sternquell Premium Pils, die jetzt Gold von der DLG erhielten Foto: Sternquell / Brand-Aktuell